Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Deuterostomia<SG>

FAQ: 
ja

Die Zweitmünder bzw. Deuterostomia unterscheiden sich von den Protostomia in der Embryonalentwicklung während der Gastrulation.
Zu Beginn der Grastrulation ist das Tier (der Embryo) ein Hohlkugel aus genau einer Zelllage.
Mit der Gastrulation stülpt sich nun diese Hohlkugel ein und bildet eine Becherform aus nun 2 Zellschichten. Dabei schließt sich die Becheröffnung zu einem kleinen Loch, der Blastopore.
Bis hierher ist der Ablauf bei nahezu allen Tieren gleich.Weiterlesen

HF: Bedrohungsgrad und Schutz

Die Populationen des Zwergkärpflings gelten in folgenden Statten der USA offiziel als

  • Verwundbar(vulnerable):
    Georgia, Alabama, Mississippi, Louisiana
    und als
  • gefährdet:
    North Carolina
  • HF: Fortpflanzung

    Der Zwergkärpfling gehört zur Gruppe der lebendgebärenden Zahnkarpfen, d.h. die Männchen begatten die Weibchen mit dem Gonopodium, einer Umbildung der Afterflosse und die Jungen werden lebend zur Welt gebracht.Weiterlesen

    Gesamtheit der Genotypen zu einem Allelpaar A,a

    FAQ: 
    ja

    Annahme:

  • Gleichmäßige Verteilung der Erbinformation in einer Fortpflanzungsgemeinschaft (Genpool).
  • Statistische Aussage (gilt also nur für sehr große n)
  • Selektion findet nicht statt
  • Keine Mutation oder andersartige generative Quelle neuer Allele (wie z.B. Genmigration zwischen Genpoolen)

    (p(A)+p(a))² = p(A)² + 2p(A)p(a) + p(a)² = 1 (bzw. konstant)
    mit:
    p(x) ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Alles x im Genpool

    Für die möglichen Genotypen gelten also folgende Häufigkeiten:Weiterlesen

  • Gesamtheit der Allele eines Merkmalpaares

    FAQ: 
    ja

    p(A) + p(a) = 1,
    mit: p(x) die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Alleles x in einem Genpool

    Siehe auch: Gesamtheit der Genotypen zu einem Allelpaar A,a

    (Hardy-Weinberg)

    Gonopodium

    FAQ: 
    ja

    Das Wort Gonopodium

    ist gebildet aus
    den griechischen Wörtern für Zeugung bzw. Geburt: gon, gonos sowie für Füßchen podion.
    Zusammen soll es etwa bedeuten: Begattungsextremität, genauer eine zum Begattungsorgan umgebildetet Extremität.

    Bei den lebendgebärenden Zahnkarpfen wird das Gonopodium durch die zu einer Rinne bzw Röhre umgebildete und nach vorne schwenkbare Afterflosse (Anale) gebildet.
    Durch diese Umbildung sind die lebendgebärenden Zahnkarpfen zur inner Befruchtung befähigt.

    Bilateria<UAbt>

    FAQ: 
    ja
    Der Zweiseitentiere bzw. Bilateria waren in ihrem gemeinsame Vorfahren wahrscheinlich längliche zweiseitensymmetrische Tiere mit einer linken/rechen, Ober-/Unterseite sowie einem ausgezeichneten Vorder- und einem Hinterende. Insgesamt wird die Form dieser Tiere wurmähnich gewesen sein.
    Er könnte mt großer Unschärfe vor ca. 600 Mio Jahren gelebt haben.

    MOc: Nahrungsbeschaffung

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    Wissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten. {Richard Feynman}

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