Quelle: Fachpublikationen

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Die physikalische Basis des Lernens bei "Fischen"

Wie unter "Lernen bei Fischen" geschrieben, braucht man zur Lernfähigkeit eine verhaltensgenerierende und zur Informationsverarbeitung fähige plastische physikalische Struktur, wobei "plastisch" hier meint "die Fähigkeit sich selbst umzuprogrammieren".

Was ist nun diese zur Informationsverarbeitung fähige verhaltengenerierende Struktur?
Klar, das Gehirn,
aber das alleine?

Nein.Weiterlesen

Größenwachstum bei Fischen

FAQ: 
ja

Fische wachsen bis zum Tod!
Sie haben also keine Zustand des "Ausgewachsenseins" wie z.B. ein Mensch.
Dadurch unterscheiden sie sich z.B. von anderen Wirbeltieren wie Säugetieren.

Die "Grundgeschwindigkeit" ist dabei art- und individualspezifisch genetisch festgelegt, wird aber parametrisierend überlagert durch Umgebungseinflüsse wie beispielsweise Ernährung, Temperatur, Raumangebot.Weiterlesen

Einarbeiten

Hi

So endlich hab ich es au durch die results und discussion geschafft. Sorry für die Verspätung, aba musste erst noch meine Bachelor Thesis über die Ohrentwicklung bei Zebrafischen fertig schreiben ?( Laughing out loud

Results:
Sind eher uninteressant, da es überwiegend um phylogenetische Sachen geht, d.h. sie erklären
was für Werte sie beim erstellen des Stammbaumes gekriegt haben usw. Die Diskussion erscheint
mit deutlich wichtiger.

Discussion:
Es wurde anhand verschiedener Gene (mitochondrielles cytochrom b, 12S rRNA (ein Teil der Ribosomen),Weiterlesen

Verbreitungskarte der Rundschwanzmakropoden mit früheren Küstenverläufen..

Ich habe die Verbreitungskarte der Rundschwanzmakropoden unter Vorkommen ergänzt um eine ungefähre Darstellung des Küstenverlaufes in kälteren Perioden der vergangenen 12T Jahre.
Der Meeresspiegel lag zu den Kaltperioden in dieser Zeit 60m bis 120m tiefer als heute, wodurch das heutige Flachmeer zwischen China und Korea ein trockenliegendes Flachland war, welches von den zwei großen Flüssen Jangtse und HuangHe durchflossen wurde.Weiterlesen




Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge. {Lucius Annaeus Seneca}

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