'Beachte, dass die Anderen bedürftige Menschen sind wie du selbst, und handle demgemäß'. {Wilhelm Kamlah}
Die Zweitmünder bzw. Deuterostomia unterscheiden sich von den Protostomia in der Embryonalentwicklung während der Gastrulation.
Zu Beginn der Grastrulation ist das Tier (der Embryo) ein Hohlkugel aus genau einer Zelllage.
Mit der Gastrulation stülpt sich nun diese Hohlkugel ein und bildet eine Becherform aus nun 2 Zellschichten. Dabei schließt sich die Becheröffnung zu einem kleinen Loch, der Blastopore.
Bis hierher ist der Ablauf bei nahezu allen Tieren gleich.Weiterlesen
Die Populationen des Zwergkärpflings gelten in folgenden Statten der USA offiziel als
Der Zwergkärpfling gehört zur Gruppe der lebendgebärenden Zahnkarpfen, d.h. die Männchen begatten die Weibchen mit dem Gonopodium, einer Umbildung der Afterflosse und die Jungen werden lebend zur Welt gebracht.Weiterlesen
Annahme:
(p(A)+p(a))² = p(A)² + 2p(A)p(a) + p(a)² = 1 (bzw. konstant)
mit:
p(x) ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Alles x im Genpool
Für die möglichen Genotypen gelten also folgende Häufigkeiten:Weiterlesen
p(A) + p(a) = 1,
mit: p(x) die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Alleles x in einem Genpool
Siehe auch: Gesamtheit der Genotypen zu einem Allelpaar A,a
(Hardy-Weinberg)
Das Wort Gonopodium
ist gebildet aus
den griechischen Wörtern für Zeugung bzw. Geburt: gon, gonos sowie für Füßchen podion.
Zusammen soll es etwa bedeuten: Begattungsextremität, genauer eine zum Begattungsorgan umgebildetet Extremität.
Bei den lebendgebärenden Zahnkarpfen wird das Gonopodium durch die zu einer Rinne bzw Röhre umgebildete und nach vorne schwenkbare Afterflosse (Anale) gebildet.
Durch diese Umbildung sind die lebendgebärenden Zahnkarpfen zur inner Befruchtung befähigt.
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'Beachte, dass die Anderen bedürftige Menschen sind wie du selbst, und handle demgemäß'. {Wilhelm Kamlah}