Annahme:
Gleichmäßige Verteilung der Erbinformation in einer Fortpflanzungsgemeinschaft (Genpool).
Statistische Aussage (gilt also nur für sehr große n)
Selektion findet nicht statt
Keine Mutation oder andersartige generative Quelle neuer Allele (wie z.B. Genmigration zwischen Genpoolen)
(p(A)+p(a))² = p(A)² + 2p(A)p(a) + p(a)² = 1 (bzw. konstant)
mit:
p(x) ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Alles x im Genpool
Für die möglichen Genotypen gelten also folgende Häufigkeiten:
AA : p(A)²
Aa bzw. aA : 2p(A)p(a)
aa : p(a)²
Siehe auch: Gesamtheit der Allele eines Merkmalpaares
(Hardy-Weinberg)
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