Wissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten. {Richard Feynman}
Die Mutationsrate beschreibt wie viele neue Allele pro Generation in einer Population entstehen.
Die Mutationsrate arbeitet der Fixierungsrate entgegen und erhält so die Anpassbarkeit einer Population aufrecht,
denn nur wenn in einer Population mindestens zwei Allele zu einem Gen existieren, kann die Selektion auf diesem Gen anpassend wirkend.
In
"The Rate and Molecular Spectrum of Spontaneous Mutations in Arabidopsis thaliana",
Science, vol. 327, no. 5961: American Association for the Advancement of Science, pp. 92–94, 2009.
wurde 2009 die Mutationsrate in der Pflanze Arabidopsis thaliana unter ausgeschalteter Selektion gemessen.Weiterlesen
Die Wahrscheinlichkeit mit der sich ein Allel a in einer Population fixiert,
entspricht über die Zeit bei
konstanter Populationsgröße und
zufälliger Kopierauswahl (Paarung),
also bei einem selektionsneutralen Allel!,
der Allelfrequenz fa dieses Allels, also dessen relativer Häufigkeit in der Population.
Bei Populationen aus diploiden Individuen ist die Fixierungswahrscheinlichkeit pf(a) somit
pf(a) := fa := na⁄(2⋅n)Weiterlesen
ist ein aktueller Ausprägungszustand eines Gens bzw. ein möglicher Ausprägungszustand eines Gens.
Oder, um es weniger geheimnisvoll zu formulieren:
Betrachtet man das Gen als eine Variable, so ist ein Allel ein möglicher bzw. konkreter Wert dieser Variable.
Ist für eine Variable eine mögliche Wertemenge definiert, so ist die Menge aller möglichen Allele eines Gens, die definierte Wertemenge eines Gens.
Die Menge der in einer Population verfügbaren Wertbelegungen (Allele) ist eine Teilmenge der Wertemenge.!=break=>Weiterlesen
Zu Wachstum und Entwicklungsaspekten der Art M.ocalltus habe ich bisher keine spezifischen Veröffentlichungen gefunden, daher verweise ich hier als Anhaltspunkt auf die Angaben bei M.opercularis MOp: Wachstum und Entwicklung.
In Paepke wirdWeiterlesen
PLATZHALTER:
es werden hier demnächst die beiden Kreuzungsvarianten (Mattes Paradiesfisch und Lachmans Makropode) beschrieben.
Luftatmende Fische kann man nach dem Grad ihrer Abhängigkeit von dieser Form der Sauerstoffversorgung wie folgt klassifizieren1:
a) Fakultative Luftatmer
b) Kontinuierliche Luftatmer
b.1) obligatorische Luftatmer
b.2) nicht-obligatorische Luftatmer
{Wie bei jeder Klassifikation der Realität insbes. in der Biologie gibt es selbstverständlich auch hier Mischformen.}
Dabei gilt:
Fakultative Luftatmer Weiterlesen
Kontext: Naturwissenschaften bzw. Empirische Wissenschaften (ew.)
Rangigkeit: potentieller Bausteine für ew. Theorien
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M.ocellatus gehört zu den schaumnestauenden Labyrinthfischen.
Das Schaumnest dient in erster Linie dem Zusammenhalten der Schwimmeier an einem gut zu überwachenden Ort. Dazu wird das Schaumnest an festen Strukturen die auf der Wasseroberfläche fluten oder aus ihr herausragen verankert.
Damit sind die Hauptfunktionen des Schaumnestes umrissen.Weiterlesen
Wissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten. {Richard Feynman}