'Es spielt keine Rolle, wie schön deine Theorie ist. Es spielt keine Rolle, wie klug du bist. Passt sie nicht zu den experimentellen Ergebnissen/Beobachtungen, dann ist sie falsch!'. {nach Richard Feynman, Nobelpreis für Physik 1965}
| Temperatur | Oberflächenwasser unter dem Eis (OW) | Tiefenwasser am Boden mit Bodengrund leicht aufgewirbelt (TW) | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wetter | ![]() |
ph | 6.4 | 6.8 | ||
| Tiefenwasser(TW) | 8°C ⇒ 9°C | KH | 0° | <6° | ||
| Oberflächenwasser(OW) | 14°C ⇒ 20°C | GH | < 3° | <10° | ||
| Luft | 11°C ⇒ 22°C | NO2 | gegen 0 | < 1 | ||
| NO3 | gegen 0 | < 10 | ||||
| Siehe Teichprotokoll | Wasserwerte sind vom 16.12.12 Ein Beispiel für die Werte in den alten Teichen: 04.09.10 |
|||||
| Gesamt | T1 | Kana L | T2 | |
| Länge/ SL(M.ocellatus) |
216*SL | 67*SL | 71*SL | 77*SL |
| Breite/ |
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Beobachtung in der Freivoliere
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Heute 20:30h im Taschenlampenlicht das erste geklammerte Grasfroschpaar entdeckt.
Die ersten Kröten waren auch zu sehen. Die Kröten haben also begonnen zu wandern, mangels Nachtregen zwar zögerlich aber sie kommen in Gang.
Die Bergmolche brauchen aber scheint's doch noch Regennächte. Bisher sind jedenfalls keine zu sehen.
Adulte Rundschwanzmakropoden sind natürlich auch längst dauerhaft oberflächennah aktiv.
Heute habe ich an den Teichen den ersten Teichfrosch dieses Jahr gehört.
Kröten sind aber noch keine unterwegs, es ist ihnen wohl noch zu kalt des Nachts.
Beim nächsten längeren Nachtregen könnte aber die Wanderung beginnen.
Bergmolche sind auch noch keine eingetroffen.
So besteht das Leben in den Teichen derzeit aus den schon recht aktiven adulten und juvenilen Rundschwanzmakropoden, Rückenschwimmern, Libellenarven, Schnecken und Muscheln.
Sehr viele Kleinlibellenlarven sind zu sehen.
Heute ist nach den Männchen das erste Krötenweibchen angekommen.
der 21.3.14 brachte den Beginn des Laichens bei den Kröten.
Sie haben sich von den 3 Teichen den Teich der Macropodus ocellatus aus Korea ausgesucht.
Auch der erste Bergmolch ließ sich tatsächlich beim Einwandern in eben auch diesen Teich beobachten.
Er kletterte gemächlich den Hang zum Teich hoch und kurbelte hastig in die Tiefe des Wassers, als er das trocken Land verlassen hatte.
Es war ein Männchen.
'Es spielt keine Rolle, wie schön deine Theorie ist. Es spielt keine Rolle, wie klug du bist. Passt sie nicht zu den experimentellen Ergebnissen/Beobachtungen, dann ist sie falsch!'. {nach Richard Feynman, Nobelpreis für Physik 1965}