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Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Heterandria formosa (Zwergkärpfling)

Der Zwergkärpfling (Heterandria formosa) ist ein aus Nordamerika stammender Fisch aus der Unterfamilie der lebendgebärende Zahnkarpfen

Dort bewohnt er stark verkrautete stehende ( Tümpel ...) und langsam fließende Gewässer wie Gräben bis in die Brackwasser-Region. In diesen Gewässern hält er sich typischerweise an den Gewässerrändern auf. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Cape Fear River in North Carolina bis zum Orange River in Texas.

Die Wassertemperaturen über das gesamte Verbreitungsgebiet schwanken im Jahresverlauf bei kurzzeitigen Frösten von 4°C bis zu 39°C in den Sommermonaten.

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Merkmale

Er ist einer der kleinsten lebendgebärenden Zahnkarpfen mit einer Größe um 3,6 cm im weiblichen Geschlecht. Die Männchen bleiben mit ca. 2 cm deutlich kleiner und haben ein auffallend langes Gonopodium.

Dytiscus marginalis (Gelbrandkäfer)

Der Gelbrand bzw. Gelbrandkäfer (Dytiscus marginalis) ist ein echter Wasserbewohner aus der Familie der Schwimmkäfer (Dytiscidae) und teilt sich in Deutschland den Lebensraum Wasser mit gut 400 weiteren Käferarten. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt über den europäischen Kontinent, wo er sich das Wasser mit 6 weiteren selteneren Arten dieser Gattung teilt. Weiterlesen

Cricetinae<UF> (Hamster)

Die Hamster (Cricetinae)

gehören zur Familie der Wühler.Weiterlesen

Anabantoidei<UO> (Labyrinthfische)

Die Labyrinthfische bzw. Kletterfische (Anabantoidei) sind eine Unterordnung der Fische, die als evolutionäre Innovation ein Atemlabyrinth aufweisen und sich bis ins Pleistozän und Frühtertiär vor 37 Mil bis 28 Mil Jahren über einen fossilen Osphronemus zurückverfolgen lassen. Weiterlesen

Luftatmende Fische

FAQ: 
ja

Wenn wir von luftatmenden Fischen sprechen, stellen wir uns dabei immer eine exotische Ausnahmeerscheinung unter den Fischen, wie sie ja jeder kennt als Stichling, Karpfen, Forelle, Lachs, Hering und was uns sonst noch im täglichen Leben und Erfahrungsbereich naheliegt.
Und jeder glaubt intuitiv zu wissen, dass man sich wie ein Fisch im Wasser wohl fühlt und an Land erbärmlich als Fisch erstickt.Weiterlesen

Cricetus cricetus

Bolborhynchus lineolatus (Katharinasittich)

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TP: Pflanzen der Teichanlage

Teichlinse Spirodela polyrrizha
...
Kleine Wasserlinse Lemna minor
...
Dreifurchige Wasserlinse Lemna trisulca
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Cyanoramphus (Laufsittiche)

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Mutationsrate

FAQ: 
ja

Die Mutationsrate beschreibt wie viele neue Allele pro Generation in einer Population entstehen.
Die Mutationsrate arbeitet der Fixierungsrate entgegen und erhält so die Anpassbarkeit einer Population aufrecht,
denn nur wenn in einer Population mindestens zwei Allele zu einem Gen existieren, kann die Selektion auf diesem Gen anpassend wirkend.

In Ossowski, S., K. Schneeberger, J. I. Lucas-Lledó, N. Warthmann, R. M. Clark, R. G. Shaw, D. Weigel, and M. Lynch,
"The Rate and Molecular Spectrum of Spontaneous Mutations in Arabidopsis thaliana",
Science, vol. 327, no. 5961: American Association for the Advancement of Science, pp. 92–94, 2009.
wurde 2009 die Mutationsrate in der Pflanze Arabidopsis thaliana unter ausgeschalteter Selektion gemessen.Weiterlesen




Die zur Wahrheit ziehen, ziehen allein. {nach Christian Morgenstern}

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