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Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Dytiscus marginalis (Gelbrandkäfer)

Der Gelbrand bzw. Gelbrandkäfer (Dytiscus marginalis) ist ein echter Wasserbewohner aus der Familie der Schwimmkäfer (Dytiscidae) und teilt sich in Deutschland den Lebensraum Wasser mit gut 400 weiteren Käferarten. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt über den europäischen Kontinent, wo er sich das Wasser mit 6 weiteren selteneren Arten dieser Gattung teilt. Weiterlesen

Cricetinae<UF> (Hamster)

Die Hamster (Cricetinae)

gehören zur Familie der Wühler.Weiterlesen

Anabantoidei<UO> (Labyrinthfische)

Die Labyrinthfische bzw. Kletterfische (Anabantoidei) sind eine Unterordnung der Fische, die als evolutionäre Innovation ein Atemlabyrinth aufweisen und sich bis ins Pleistozän und Frühtertiär vor 37 Mil bis 28 Mil Jahren über einen fossilen Osphronemus zurückverfolgen lassen. Weiterlesen

Luftatmende Fische

FAQ: 
ja

Wenn wir von luftatmenden Fischen sprechen, stellen wir uns dabei immer eine exotische Ausnahmeerscheinung unter den Fischen, wie sie ja jeder kennt als Stichling, Karpfen, Forelle, Lachs, Hering und was uns sonst noch im täglichen Leben und Erfahrungsbereich naheliegt.
Und jeder glaubt intuitiv zu wissen, dass man sich wie ein Fisch im Wasser wohl fühlt und an Land erbärmlich als Fisch erstickt.Weiterlesen

Geschlechtliche Determinationssysteme der Osteognathostomata

FAQ: 
ja

Geschlechtliche Determinationssysteme (SD) der Knochenfische im weiteren Sinne

Unter geschlechtlicher Festlegung (Determination) versteht man den Prozess, welcher in Lebewesengruppen mit geschlechtlicher Vermehrung (Eukaryoten) die Funktion eines Individuums in einem Bereich von weiblich über zwittrig bis männlich festlegt. Die Festlegung drückt sich aus in der Ausbildung funktionaler Körper- und Verhaltensstrukturen und kann endgültig, einmalig temporär bis wiederholt temporär sein.Weiterlesen

Mutationsrate

FAQ: 
ja

Die Mutationsrate beschreibt wie viele neue Allele pro Generation in einer Population entstehen.
Die Mutationsrate arbeitet der Fixierungsrate entgegen und erhält so die Anpassbarkeit einer Population aufrecht,
denn nur wenn in einer Population mindestens zwei Allele zu einem Gen existieren, kann die Selektion auf diesem Gen anpassend wirkend.

In Ossowski, S., K. Schneeberger, J. I. Lucas-Lledó, N. Warthmann, R. M. Clark, R. G. Shaw, D. Weigel, and M. Lynch,
"The Rate and Molecular Spectrum of Spontaneous Mutations in Arabidopsis thaliana",
Science, vol. 327, no. 5961: American Association for the Advancement of Science, pp. 92–94, 2009.
wurde 2009 die Mutationsrate in der Pflanze Arabidopsis thaliana unter ausgeschalteter Selektion gemessen.Weiterlesen

Bolborhynchus lineolatus (Katharinasittich)

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TP: Pflanzen der Teichanlage

Teichlinse Spirodela polyrrizha
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Kleine Wasserlinse Lemna minor
...
Dreifurchige Wasserlinse Lemna trisulca
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Cyanoramphus (Laufsittiche)

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Die zur Wahrheit ziehen, ziehen allein. {nach Christian Morgenstern}

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