Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Dytiscus marginalis (Gelbrandkäfer)

Der Gelbrand bzw. Gelbrandkäfer (Dytiscus marginalis) ist ein echter Wasserbewohner aus der Familie der Schwimmkäfer (Dytiscidae) und teilt sich in Deutschland den Lebensraum Wasser mit gut 400 weiteren Käferarten. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt über den europäischen Kontinent, wo er sich das Wasser mit 6 weiteren selteneren Arten dieser Gattung teilt. Weiterlesen

Cricetinae<UF> (Hamster)

Die Hamster (Cricetinae)

gehören zur Familie der Wühler.Weiterlesen

Anabantoidei<UO> (Labyrinthfische)

Die Labyrinthfische bzw. Kletterfische (Anabantoidei) sind eine Unterordnung der Fische, die als evolutionäre Innovation ein Atemlabyrinth aufweisen und sich bis ins Pleistozän und Frühtertiär vor 37 Mil bis 28 Mil Jahren über einen fossilen Osphronemus zurückverfolgen lassen. Weiterlesen

Aktuelle Klimadaten

Hier stelle ich Links zu Klimadaten zur Verfügung

  1. Klimadaten für Sept. 2016 als PDF (Prof. Ole Humlum)
  2. Monatliche Klimadaten von 2009 bis aktuelle (Prof. Ole Humlum)

Luftatmende Fische

FAQ: 
ja

Wenn wir von luftatmenden Fischen sprechen, stellen wir uns dabei immer eine exotische Ausnahmeerscheinung unter den Fischen, wie sie ja jeder kennt als Stichling, Karpfen, Forelle, Lachs, Hering und was uns sonst noch im täglichen Leben und Erfahrungsbereich naheliegt.
Und jeder glaubt intuitiv zu wissen, dass man sich wie ein Fisch im Wasser wohl fühlt und an Land erbärmlich als Fisch erstickt.Weiterlesen

Bolborhynchus lineola (Katharinasittich)

Der Katharinasittich (Bolborhynchus lineola(tus))

Beschreibung1

Quelle: Fachpublikationen Allgemeine Merkmale nach Finsch

Grasgrün, unterseits gelbgrün; jede Feder der Oberseite mit dunklem Endsaume; am Unterarm ein schwarzer Fleck, auf Bürzel, den Schwanzdecken und Schenkelseiten jede Feder mit rundem, schwarzen Endflecke; beim jungen Vogel zeigen sich letztere nur undeutlich. Mexiko: Ganze Oberseite dunkelgrasgrün , auf Hinterrücken etwas in's Olivengrüne spielend. Kopfseiten und die ganze Unterseite lebhaft grasgrün. Schwingen 1ter Ordnung an Aussenfahne dunkler grün als der Rücken, an Innenfahne schwarz. Die mittelsten Flügeldecken an Außenfahne schwarz gerandet , die obersten kleinsten längs Unterarm sind schwarz und bilden hier einen großen schwarzen Fleck, Flügelrand fast gelb. Untere Flügeldecken dunkelgrün, übrige Schwingenunterseite düster grün. Alle Federn der Oberseite mit verwaschenen dunklen Endsäume. Auf Hinterrücken, Bürzel, oberen Schwanzdecken und Schenkelseiten jede Feder mit breiten, rundlichen, schwarzen Endflecken , die auf den oberen Schwanzdecken am größten, auf den unteren am kleinsten sind. Schwanz dunkelgrün , unterseits düstergrün, die 2 mittelsten Federn am Ende schwarz. Schnabel hornfahlweiß; Füße fleischfarben, Krallen bräunlich; nackter Augenkreis kaum sichtbar. Ein anderes Exemplar in Sclater's Kollektion , ist auf der Oberseite düsterer grün und die dunklen Endsäume der Federn sind deutlicher; alle Schwanzfedern auf der Schaftmitte mit schwarzem Endteil.{Evtl. Männchen}
  • Adultes Männchen: ...
  • Jungtiere: ...
  • Variationen: ...
  • Maße: Länge um 17cm; Gewicht: 47-55g2 3 ...


Quelle: Fachpublikationen Geschlechtsunterschiede

...


...

Quelle: Eigene Beobachtung bzw. Erfahrung Lautäußerungenf1

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  • 1. Finsch, O., Die Papageien, monographisch bearbeitet von Otto Finsch., : E. J. BEILL, Leiden, 1868.
  • 2. lt. http://www.mascotarios.org/en/catita-barrada/
  • 3. http://neotropical.birds.cornell.edu/portal/species/distribution?p_p_spp=188856
  • f1. Beobachtungen stammen aus einer großen Naturvoliere mit ~70m² Fläche inkl. 9m² Schutzhaus bei einer ungehinderten maximalen Flugstrecke von 16m und maximaler Hohe von 4m: Bestand/3596. Die Voliere besteht vollständig aus Naturboden und ist vielfältig bewachsen. Ein kleiner naturnaher Teich von etwa 1.5m X 1m Fläche mit durchgehendem Bewuchs aus Wasserpflanzen über Sumpfpflanzen über das Ufer bis in den trockenen Boden mit Wiesenkräutern. Der Teich ist als naturnaher Teich normal belebt, mit Süßwasserschnecken, Insektenlarven u.ä. . Unter dem direkten und hereinwachsenden Bewuchs der Voliere finden sich frei wachsende verschiedene Gräser, Wildkräuter, Echte Nelkenwurz (Geum urbanum), Blumen wie Priemeln, Gänseblümchen, Löwenzahn, Nachtkerzen, Weidenbäumchen, Pflaumenbaum, Knallerbsenstrauch (Symphoricarpos albus), Bauernjasmin (Philadelphus coronarius), Haselnuss, Tuja, Holunder, Birke, Pappel, Buchsbaum (Buxus sempervirens), Teppich-Zwergmispel[1] (Cotoneaster dammeri), Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii), Weigelienstrauch (Weigela florida), Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Rosen, Ginster, Lavendel. Ein Komposthaufen wird innerhalb der Voliere betrieben mit alten Pflanzenteilen aus der Voliere.

MOc: Lufttemperaturspannen

Lufttemperaturspannen im Verbreitungsgebiet des Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

Tagestemperaturbeispiele für die 3 Monate Dezember, Januar und August

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Hypothese (empirische Wissenschaft)

FAQ: 
ja
Hypothese
In den empirischen Wissenschaften (Naturwissenschaften) stellt eine Hypothese eine im ew. Kontext fundierte, wohlbegründete und empirisch überprüfbare Vermutung oder Idee über die man ziemlich unsicher ist dar. Die Vermutung bzw. Idee muss erklärenden Inhalt haben und ist oft über viele unabhängige ew. Belege - Beobachtungsergebnisse (Daten, Fakten) - motiviert.

Kontext: Naturwissenschaften bzw. Empirische Wissenschaften (ew.)
Rangigkeit: potentieller Bausteine für ew. Theorien
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Gachua <AG>

Der Formenkreis Gachua bzw. Channa gachua aus der Gattung Channa

Es gibt aus dem Channa gachua-Komplex sehr unterschiedliche Arten, die sich über ein riesiges Verbreitungsgebiet erstrecken. Es ist nicht klar, welche dieser Formen damals von Hamilton als Channa gachua beschrieben wurde. Da also die Individuen der Art Channa gachua Hamilton 1822 nicht bestimmbar sind, wird hier in der shuiero-Taxo Channa gachua als Synonym für eine Artengruppe Gachua behandelt. Die Frage der Monophylie dieser Artengruppe ist mangels entsprechender Untersuchungen noch offen. ...TBC...
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'Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein..'. {Sören Kierkegaard 1813-1855 Philosoph}

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