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Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Fixierungswahrscheinlichkeit eines Allels

FAQ: 
ja

Die Wahrscheinlichkeit mit der sich ein Allel a in einer Population fixiert,
entspricht über die Zeit bei
konstanter Populationsgröße und
zufälliger Kopierauswahl (Paarung),
also bei einem selektionsneutralen Allel!,
der Allelfrequenz fa dieses Allels, also dessen relativer Häufigkeit in der Population.

Bei Populationen aus diploiden Individuen ist die Fixierungswahrscheinlichkeit pf(a) somit
pf(a) := fa := na⁄(2⋅n)Weiterlesen

Was ist ein Allel

FAQ: 
ja

Ein Allel

ist ein aktueller Ausprägungszustand eines Gens bzw. ein möglicher Ausprägungszustand eines Gens.
Oder, um es weniger geheimnisvoll zu formulieren:
Betrachtet man das Gen als eine Variable, so ist ein Allel ein möglicher bzw. konkreter Wert dieser Variable.
Ist für eine Variable eine mögliche Wertemenge definiert, so ist die Menge aller möglichen Allele eines Gens, die definierte Wertemenge eines Gens.
Die Menge der in einer Population verfügbaren Wertbelegungen (Allele) ist eine Teilmenge der Wertemenge.Weiterlesen

Allelfrequenz

FAQ: 
ja

Unter Allelfrequenz versteht man die relative Häufigkeit eines Allels in einer Allel-Population.
Also schlicht die Anzahl der Kopien des Allels a zur Gesamtzahl aller in der Population verfügbaren Ausprägungen des betroffenen Gens.

Also:Weiterlesen

  • In einer Population mit einfachem Chromosomensatz und n Individuen komme das Allel a na mal vor.
    fa := na/n
    ist dann die sogenannte Allelfrequenz von des Allels a oder verständlicher, die relative Häufigkeit von a in der Population.
  • Inzuchtkoeffizientsteigerung pro Generation

    FAQ: 
    ja

    Bei Zufallspaarungen kann die Steigerung des Inzuchtkoeffizienten einer Population wie folgt abgechätzt werden:

    F- Inzuchtkoeffizient

    dF⁄Generation ~= (1⁄8⋅Nmännlich + 1⁄8⋅Nweiblich)
    mit:
    N : Anzahl männlicher bzw. weiblicher Tiere der Population

    Geschlechtliche Determinationssysteme der Osteognathostomata

    FAQ: 
    ja

    Geschlechtliche Determinationssysteme (SD) der Knochenfische im weiteren Sinne

    Unter geschlechtlicher Festlegung (Determination) versteht man den Prozess, welcher in Lebewesengruppen mit geschlechtlicher Vermehrung (Eukaryoten) die Funktion eines Individuums in einem Bereich von weiblich über zwittrig bis männlich festlegt. Die Festlegung drückt sich aus in der Ausbildung funktionaler Körper- und Verhaltensstrukturen und kann endgültig, einmalig temporär bis wiederholt temporär sein.Weiterlesen

    MOc: Wachstum und Entwicklung

    Wachstum und Entwicklung bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

    Zu Wachstum und Entwicklungsaspekten der Art M.ocalltus habe ich bisher keine spezifischen Veröffentlichungen gefunden, daher verweise ich hier als Anhaltspunkt auf die Angaben bei M.opercularis MOp: Wachstum und Entwicklung.

    In Paepke wirdWeiterlesen

    Macropodus: Artkreuzungen

    PLATZHALTER:
    es werden hier demnächst die beiden Kreuzungsvarianten (Mattes Paradiesfisch und Lachmans Makropode) beschrieben.

    Luftatmende Fische: Klassifikation

    FAQ: 
    ja

    Luftatmende Fische kann man nach dem Grad ihrer Abhängigkeit von dieser Form der Sauerstoffversorgung wie folgt klassifizieren1:

    a) Fakultative Luftatmer
    b) Kontinuierliche Luftatmer
    b.1) obligatorische Luftatmer
    b.2) nicht-obligatorische Luftatmer
    {Wie bei jeder Klassifikation der Realität insbes. in der Biologie gibt es selbstverständlich auch hier Mischformen.}

    Dabei gilt:
    Fakultative Luftatmer Weiterlesen

    MOc: Lufttemperaturspannen

    Lufttemperaturspannen im Verbreitungsgebiet des Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

    Tagestemperaturbeispiele für die 3 Monate Dezember, Januar und August

    Weiterlesen

    Hypothese (empirische Wissenschaft)

    FAQ: 
    ja
    Hypothese
    In den empirischen Wissenschaften (Naturwissenschaften) stellt eine Hypothese eine im ew. Kontext fundierte, wohlbegründete und empirisch überprüfbare Vermutung oder Idee über die man ziemlich unsicher ist dar. Die Vermutung bzw. Idee muss erklärenden Inhalt haben und ist oft über viele unabhängige ew. Belege - Beobachtungsergebnisse (Daten, Fakten) - motiviert.

    Kontext: Naturwissenschaften bzw. Empirische Wissenschaften (ew.)
    Rangigkeit: potentieller Bausteine für ew. Theorien
    Weiterlesen





    Wo man das Recht hinauswirft, hält der Schrecken Einzug. {}

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