Quelle: Fachpublikationen

Quelle: Fachpublikationen

Channa aff. gachua <Assam>

Channa sp. aff. gachua "Assam" bzw. Channa sp. "Dwarf" bzw. Channa sp. aff. gachua "Dwarf"

Ist mit einer Adult-Größe um 10cm bis 11cm aktuell der kleinste bekannte Channa und recht friedlich. Die Weibchen bleiben erkennbar kleiner.
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Channa<G>

Die asiatischen Schlangenkopffische

sind eine vom Iran über Südasien bis nach Nord-Ost-Asien am südlichen Amur-Einzugsgebiet verbreitete Gattung luftatmender Fische aus der Familie der Schlangenkopffische.
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MOc: Wachstum und Entwicklung

Wachstum und Entwicklung bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

Zu Wachstum und Entwicklungsaspekten der Art M.ocalltus habe ich bisher keine spezifischen Veröffentlichungen gefunden, daher verweise ich hier als Anhaltspunkt auf die Angaben bei M.opercularis MOp: Wachstum und Entwicklung.

In Paepke wird

Zu Wachstum und Entwicklungsaspekten der Art M.ocalltus habe ich bisher keine spezifischen Veröffentlichungen gefunden, daher verweise ich hier als Anhaltspunkt auf die Angaben bei M.opercularis [[MOp: Wachstum und Entwicklung]].

In Paepke wirdWeiterlesen

MOc: Nestbau und Laichen

Nestbau und Laichen bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

Das Schaumnest/die Brutpflege

M.ocellatus gehört zu den schaumnestauenden Labyrinthfischen.
Das Schaumnest dient in erster Linie dem Zusammenhalten der Schwimmeier an einem gut zu überwachenden Ort. Dazu wird das Schaumnest an festen Strukturen die auf der Wasseroberfläche fluten oder aus ihr herausragen verankert.
Damit sind die Hauptfunktionen des Schaumnestes umrissen.Weiterlesen

MOc: Ei-Klumpenbildung

Effekte der Ei-Klumpenbildung bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

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MOc: Einzelbiotop Korea Weiher Waudo-Insel

Einzelbiotop Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode): Ein Weiher auf der Waudo-Insel (Korea) im Einzugsbereich des Taedong1

Herr Paepke beschreibt diesen Weiher mit folgenden Merkmalen:

  • Lehmig trübes Wasser
  • Stark verschmutzt
  • Wassertemperatur: 26.5°C (12.6.90, ~12:00h)
  • Überraschend hoher Chloridgehalt, vermulich durch Haushaltsabwässer oder Gezeitenfluss (Gelbes Meer)
  • Kein Hinweis auf Brackwasser

    Vegetation:Weiterlesen

  • Strandsimse (Bolboschoenus maritimus)
  • Japanische Wassernuss (Trapa japonica)
  • Hornkraut
  • Krauses Laichkraut
  • MOc: Einzelbiotop Entwässerungskanal Hedao

    Einzelbiotop Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode): Entwässerungskanal Hedao in der Stadt JiaYue in Weifang

    Aus der Internetseite Endruweit, M.,
    Shandong 2007-II, A day trip in China’s Shandong Province,
    , vol. 2009: aquariophil, pp. Target fish: Macropodus ocellatus Cantor 1842, 2007.
    liegt folgende Beschreibung eines Fundortbiotopes zur Winterzeit vor:

    Der Entwässerungskanal Hedao in der Stadt JiaYue in Weifang (EWW-CN 50-07) an einem Tag im Dezember um 14:00h:
    Breite: ~50cm
    Tiefe: ~15cm
    Strömung: kaum merklich
    Der Kanal erweitert sich stellenweise tümpelartig auf 8m Breite bei einer Tiefe von 50cm.
    Im Sommer führt dieser Kanal deutlich mehr Wasser.Weiterlesen

    MOc: Biotope

    Biotop-Beschreibungen zu Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

    Ökoregion: Sungari-Entwässerungssystem

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    Biotop

    FAQ: 
    ja

    Was versteht man unter einem Biotop

    Unter einem Biotop versteht man jedweden Lebensraum indem sich mehrere Arten aufhalten und sich auf irgendeine Weise beeinflussen (Wechselwirkungen zwischen den Arten).
    Ein Biotop kann also eine Wiese sein, auf der man die Wechselwirkungen der Insektenwelt bertrachtet, ein Haus mit den betrachteten Wechselwirkungen der darin lebenden Arten wie Mensch, Hausmaus, Silberfischchen oder aber ein Aquarium mit seinen Bewohnern.
    Der Begriff Biotop hat also nichts mit nicht-wissenschaftlichen Begriffen wie "natürlich"/"unnatürlich" zu tun.

    Wie orientieren sich Erdkröten bei der Wanderung?

    FAQ: 
    ja

    Der Orientierungssinn der Erdkröten (Bufo bufo) bei der Wanderung zeigt sich als extrem zuverlässig und genau auch bei Versetzungsversuchen.
    Wie die Kröten aber genau ihren Zielort finden ist bisher weitestgehend unbekannt.

    L. Landler und G. Gollmann konnetn aber in einer Arbeit 20111 nachweisen,
    dass zumindest auch eine Fähigkeit zur Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes bei Erdkröten existiert und bei der Orientierung mitwirkt.




    Wissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten. {Richard Feynman}

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