Grammatik

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Esperanto

Esperanto - Deutsch1

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Das Alphabet2

  • 1. Aus Fundamento de Esperanto, Zamenhoff
  • 2. Ich verwende die Phonemik des Esperanto auch gerne zur lautlichen Darstellung der Aussprache von Nicht-Esperantowörtern (deutsche, englische,...). Da das Esperanto dafür aber nicht genug Laute hat nähere ich die eigentliche Lautung mit dem EO-Laut an, der ihm am nächsten kommt und bei markiere diesen dann mit Hochstellungen, die den fehlenden Effekt ausdrücken sollen.

    Folgende Hochstellungen und Markierungen verwende ich z.B.:
    - ': eo:a'ŭ; o'ŭ,... Diphtong abschalten; ŭ bildet keinen Diphtong, sondern bleibt als Konsonant erhalten wie in de:sowas(zo'ŭas); de:bewaren(be'ŭaren); de:bewohnt(be'ŭont); de:Uwe(U'ŭe); de:Hawei(Ha'ŭej)
    - ᵉ: eo:aᵉ, oᵉ, uᵉ Umlaŭte des Deŭtschen: ä,ö,ü: Lippen wie beim Haŭptvokal, Zunge wie beim 'e'
    Die Diphtonge des Deutschen lassen sich lautlich explizit dann so wiedergeben: de:eu/äu - eo:oᵉj oder einfach oj, da die Zunge durch das 'j' eh in die 'e'-Stellung nach vorne gezogen wird.
    - ʰ:eo:tʰ (stimmlos, en:thing), eo:dʰ(stimmhaft en:the) Konsonant mit gerade soweit geöffnetem Verschluss, dass die Luft zischend aŭsströmt.
    - ⁿ:eo:aⁿ,oⁿ,uⁿ, eⁿ Nasalierung des Vokals: Nasale Vokale in europäischen Sprachen sind of Überbleibsel des PIE-m bzw. PG-n als Akusativmarker.



Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. -Oft lehrt man auch Wahrheit und Irrtum zugleich und hält sich an letzteren. {Johann Wolfgang von Goethe}

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