Religion wird aufgrund ihres massenhaften Auftretens nicht als Krankheit definiert. Heilung kommt somit leider selten und eher spontan vor. {nach Raymond Walden}
| Titel | Partnerwahl beim wellensittich: Der Faktor Körperfarbe (Melopsittacus undulatus (Shaw); Alves, Psittacidae) |
| Medientyp | Journal Article |
| Jahr der Veröffentlichung | 1971 |
| Autoren | Stamm, R. A., and U. Blum |
| Journal | Revue Suisse De Zoologie |
| Volume | 78 |
| Zusammenfassung | Kann die Färbungsisomorphie wildlebender Wellensittiche auch davon herkommen, dass abweichend gefärbte Individuen in der sozialen (bzw. sexuellen Selektion benachteiligt sind ? — In unseren Versuchen konnten grün-bzw. blaugefärbte Wellensittiche, die bisher nur Artgenossen der eigenen Körperfärbung gesehen hatten, zwischen einem grünen und einem blauen Partner wählen. Alle bevorzugten eindeutig Partner der ihnen bekannten Färbung. Die oben gestellte Frage kann also bejaht werden. |
| URL | http://www.biodiversitylibrary.org/page/43214726#page/736/mode/1up |
Religion wird aufgrund ihres massenhaften Auftretens nicht als Krankheit definiert. Heilung kommt somit leider selten und eher spontan vor. {nach Raymond Walden}