Bestand seit
(Halter ist der oben aus techn. Gr. als [Original-]Autor bezeichnete. Der genannte Halter ist nicht in jedem Fall auch Original-Autor des Bestandseintrags. In diesem Fall ist der Eintrag als Stellvertretereintrag markiert):
24.11.2020
Anzahl:
2.2
Nachzuchtgeneration:
1
Literaturliste
Sie leben in einer Außenvoliere mit Schutzhaus.
Schutzhaus: mit 3m X 3m;
Außenvolierenteil:
- maximale Flugstrecke von 15m.
- maximale Tiefe 7m
- maximale Höhe ~4m - 5m
Ein dreieckiger Miniteich mit den Kathetenlängen von rund 1,8m und 1,5m und einer maximalen Tiefe von etwa 40cm im Außenteil angelegt.
Die Voliere ist nat. bewachsen mit Kräutern, Büschen, Bäumen.
So ganz langsam werden die Nymphen interessierter an ihrer Umgebung.
Auch am Fliegen über größere Strecken finden sie langsam Spaß, wenn die Gewandtheit im Fliegen auch noch zu Wünschen übrig lässt.
2 Monate und langsam öffnen sie sich für ihre Umgebung..... sehr langsam.
Insbesondere im Vergleich zu den Springsittichen, die alles Neue nahezu sofort inspizieren.
Jetzt nach gut 2 Monaten sind die Nymphen endlich zu aktiven raumnutzenden Vögeln geworden.
Die Flugweise ist trotz der 15m zwar immer noch eher verhaltend aber sie lernen es immer besser und effektiver.
Die Nymphen zeigen relativ häufig zueinander bei gesenktem oder schräggelegten zugewandten Kopf ritualisierte schnelle übertriebene und damit auffällige Kaubewegungen mit dem Unzterschnabel gegen den Oberschnabel.
Es könnte dem Aussehen nach ein ritualisierten Kauen sein - nur das Nymphen eigentlich ihre Nahrung in dieser Art nicht kauen -;
Unvoreingenommen wirkt es auf einen menschlichen Beobachter wie ein mit dem anderen ausführliches mit deutlichen Schnabelbewegungen durchgeführtes Geplapper.
Geräusche isnd aus den Ferne nicht zu höhren.
Da die Bewegung deutlich rythmisch ist, könnte es auch sein, dass damit ein aus dichter Nähe hörbares Schnabelklappern erzeugt wird.
Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. -Oft lehrt man auch Wahrheit und Irrtum zugleich und hält sich an letzteren. {Johann Wolfgang von Goethe}
Kommentare
Werden interessierter
So ganz langsam werden die Nymphen interessierter an ihrer Umgebung.
Auch am Fliegen über größere Strecken finden sie langsam Spaß, wenn die Gewandtheit im Fliegen auch noch zu Wünschen übrig lässt.
2 Monate und langsam öffnen sie sich für ihre Umgebung..... sehr langsam.
Insbesondere im Vergleich zu den Springsittichen, die alles Neue nahezu sofort inspizieren.
Endlich aktiv erkundent und flugfreudig
Jetzt nach gut 2 Monaten sind die Nymphen endlich zu aktiven raumnutzenden Vögeln geworden.
Die Flugweise ist trotz der 15m zwar immer noch eher verhaltend aber sie lernen es immer besser und effektiver.
Auffallend ritualisierte Plapper-/Klapper- oder Kaubewegungen
Die Nymphen zeigen relativ häufig zueinander bei gesenktem oder schräggelegten zugewandten Kopf ritualisierte schnelle übertriebene und damit auffällige Kaubewegungen mit dem Unzterschnabel gegen den Oberschnabel.
Es könnte dem Aussehen nach ein ritualisierten Kauen sein - nur das Nymphen eigentlich ihre Nahrung in dieser Art nicht kauen -;
Unvoreingenommen wirkt es auf einen menschlichen Beobachter wie ein mit dem anderen ausführliches mit deutlichen Schnabelbewegungen durchgeführtes Geplapper.
Geräusche isnd aus den Ferne nicht zu höhren.
Da die Bewegung deutlich rythmisch ist, könnte es auch sein, dass damit ein aus dichter Nähe hörbares Schnabelklappern erzeugt wird.
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