Macropodus ocellatus "Mimbon Guangzhou 2010"(id1306)

Bestand seit (Halter ist der oben genannte Originalautor): 
08.11.10
Anzahl: 
>=,4
Nachzuchtgeneration: 
2
Herkunft
Herkunftsart: 
Wildimport
Herkunftshaltungsbedingungen: 

Die Tiere wurden lt. Internetauftritt von Mimbon Aquarium um den 13.10.10 herum von Mimbon aus China über Guangzhou als Wildfänge importiert.
Mimbon beschreibt die Importtiere als sehr stabil und gesund verglichen mit den Importtieren, die vor Jahren über Bejing oder Shanghei nach Deutschland kamen.

Ich habe am 08.11.10 mir 2.2 Tiere aus diesem Import bei Kölle Zoo geholt.
Zu dieser Zeit lebten sie also schon gut 4 Wochen unter hiesigen Händlerverkaufbecken-Bedingungen.
Bei Kölle Zoo waren sie in einem Verkaufsbecken mit einer relativ starken Umwälzströmung.
Mir viel an den Tieren sofort ihre wirklich große Lebhaftigkeit auf.
Alle trugen klare gespannte Beflossung und wirkten eher Neugierig als scheu.
Es waren keine ausgewachsenen Tiere darunter sondern alles klar diesjährige Jungtiere!
Die mittlere Größe entsprach den Jungtieren aus meinem Teich, die ich im Spätsommer ins Aquarium übernommen hatte, um sie den Winter über beobachten zu können. Die Importtiere dürften damit so ca. Juli geschlüpft sein.
Einzelne etwas größer ausfallende waren schon subadult.

Die Färbung der Tiere war durchweg hell ohne auffällige Musterungen oder Farbtöne, was wahrscheinlich an der deckungslosen und stark durchströmten Präsentation im Verkaufsbecken lag.

Der Endruck im Verkaufsbecken war zusammengefasst:

  • Gesunde quirlig neugierige Jungtiere
  • auffällig wenig scheu

    Nachtrag:

    Laut Auskunft von Mimbon Aquarium in E-Mail-Kommunikation mit Erich Willems:

  • ist sicher, dass die Tiere Wildfänge aus der Guangzhou-Region sind (Damit sind es Wildfänge aus den südlichsten Populationen). Eine genauere Herkunft ist aber nicht bekannt.
  • sind die Tiere deswegen alles diesjährige Jungtiere, weil adulte deutlich teurer gewesen wären (Es liegt also z.B. nicht etwa daran, dass die Fänger halt vorwiegend diesjährige Jungtiere ins Netz bekamen oder sowas)
  • Haltungsbedingungen
    Haltung: 
    Teich (ganzjährig)
    Überwinterung: 
    Freiland
    Ernährung: 
    Selbstversorger
    Brutansatz: 
    Gruppe: n.m
    Selektion: 
    Innerartliche sexuelle
    Innerartliche Ressourcenkonkurrenz
    Außerartliche Ressourcenkonkurrenz
    Bruträuber
    Temperatur/Klima
    Wildtyperhaltung
    Brutpflege vollständig den Tieren überlassen
    Auflösung
    Aufgelöst: 
    12.10.2014
    Auflösungsgrund: 
    eingebracht in Bestand

    Meine anderen Bestände: Bestand/erich willems/1187

    Die Tiere wurden von mir morgens bei Kölle Zoo geholt.
    Da es ein normaler Arbeitstag war, mussten sie erstmal mit an den Arbeitsplatz.
    Bereits während der Fahrt im im Transportbeutel auf dem Vordersitz wurden zwei Dinge unverkennbar:
    Trotz des Geschaukels und der klaren Sicht durch den Verkaufsbeutel wirkte keines der Tiere verängstigt. ( Man vergleiche diese Beschreibung insbesondere mit der des Bestandes 633! )
    Es dauerte erstaunlicherweise grade mal 5 Minuten Autofahrt, da gaben sie ihre gleichmäßig helle Färbung aus dme Verkaufsbecken auf und zeigten ein leichtes Ganzkörper-Fischgrätenmuster.
    Ich nahm an, der Schaukelstress zeige sich nun und erwartete, wie damals bei dem Transport der Tiere aus Bestand/633, dass sie nun die Schwanzflossen zum Spieß falteten und sich in einer "Ecke" verkriechend tot stellen würden.
    Gefehlt! Das Fischgrätenmuster wurde dunkler, die zwei, die ich als Männchen einschätzte spannten ihre Flossen und begannen tatsächlich während des Geschaukles der fahrt sich gegenseitig zu imponieren!
    So blieb's während der Fahrt.
    Im Büro den Rest des Tages ohne Geschaukel auf meinem Schreibtisch wurden sie noch dunkler und beschäftigten sich fast druchweg nur mit gegenseitigem imponieren. Die Männchen zeigten wirklich strahlend kontrastreiche - so kontrastreich kenne ich's von meinen anderen nicht! - Kopfmasken.

    Also wirklich absolut nicht scheu. Mit den Tieren vom bestand/633 wäre das undenkbar gewesen.

    Zu Hause angekommen kamen sie dnn erstmal ins abgetrennte Nachbarabteil (A-Abteil) des Beckens. Im B-Abteil schwammen meine ähnlich alten und großen Jungtiere aus dem Teich.
    Die Neuankömmlinge beschäftigten sich fast augenblicklich wieder mit Farbe zeigen, Makse kontrastieren und imponieren und ließen sich von keiner Bewegung vor dem Becken erschüttern. Meine ans Becken und dem Wohnzimmerleben gewöhnten Jungtiere aus dem Teich im Vergleich schreckten immer mal wieder auf bei Bewegungen und schossen in eine Ecke oder die Pflanzen. Der unterschied war deutlich.

    Weiteres was noch auffiel:

  • Die Neuankömmlinge schwammen immer relativ eng beieinander, selbst, wenn sie sich imponierten. Sie hielten zusammen. (Vermutlich die fremde Umgebung)
  • Ich füttere seit einigen Tagen immer mal wieder flugunfähige Obstfliegen. Mein Teichnachwuchs ist maximal untalentiert, diese von der Oberfläche zu holen. Die Neuankömmlinge waren deutlich geschickter und hatten nach drei versuchen die Fliege.

    Nach einer Stunde waren die beiden neuen Männchen prächtig gefärbt (altersgemäß) und das Breitseitimponieren hatte ein Stadium erreicht, wo eines der Beiden versuchte zu fliehen, was ihm im engen Abteil des 250L-Beckens allerdings nicht gelang.
    Daraufhin habe ich den Teichnachwuchs herausgefangen und in ein anders Becken gesetzt - werde sie wohl wieder in den Teich zurückgewöhnen mangels Platz - und dann den Abteildurchgang geöffnet. Jetzt kann sich jedes Pärchen in ein anders Abteil aus den Augen gehen.

    Ziel:
    Das es wohl echte Wildfänge sind, kann man davon ausgehen, dass alle 4 nicht näher miteinander verwandt sind.
    Ich werde also jetzt erstmal versuchen sie gesund zu erhalten und wenn nichts dazwischen kommt noch im Winter im Aquarium so zu vermehren dass möglichst jede Kombination Nachwuchs zeitigt.
    Daraus werden ich dann versuchen nächstes Jahr einen selbsterhaltenden Bestand dieser Tiere aufzubauen, welcher dann in einem eigenen Teich auf sich allein gestellt ganzjährig draußen lebt.

    Im Verlauf des Winters will ich sie dann noch mit den Tieren meines bisherigen Bestandes Vergleichen.

    Hier nun die Bilder

    zwar wie üblich von schlechter Qualität aber das Wesentliche vermitteln sie:

    Zu Hause angekommen und ins Betrachtungsbecken. In dieser Färbung haben sie sich im Verkaufsaquarium auch präsentiert.
    Wohlgemerkt, während der Fahrt im Beutel hatten sie sich schon prächtiger gefärbt.
    ca. 3.5cm SL
    fast 4cm SL. Die meisten Tiere im Verkaufsbecken waren noch ein gutes Stück kleiner. Ich hatte mir die größeren rausgesucht, um halbwegs sicher sein zu können, beide Geschlechter zu erwischen.
    Nach dem Einsetzen ins Aquarium ging es erstmal einige Minuten in der muster- und farblosen Präsentation weiter, wie sie auch im Verkaufsaquarium waren.
    Wenige Minuten später stellen sie sich ganz anders dar. Die 2 Tiere, die ich als Männchen gewählt hatte den Erwartungen entsprechend in rundschwanzmakropodenmännlicher Imponierfärbung, die zwei anderen in blasserer bis stark aufgehellter Färbung.
    Was auch auf allen Fotos trotz schlechter Qualität ausreichend erkennbar ist, ist der einwandfreie Zustand der Beflossung: Keinerlei Schäden oder Zersetzungen in den Flossen. Nun hoffe ich, dass sie die nächsten 2 Wochen gesund bleiben, danach gehe ich dann davon aus, dass sie es auch bleiben werden. Daumendrück!
    Was mir hier noch einfällt ist, wie überrascht ich war, als die Männchen sich kiemspreizend androhten und zwar so, dass ich eines dabei von vorne sehen konnte. Ich war sofort verwirrt, bis mir bewust wurde, was mich dabei so irritierte: Die zwei Kiemenflecken sahen in dieser starken kontrastierenden Musterung dieser Tiere wie echte glitzernde Auge aus! Ich war irritiert, weil ich jedesmal spontan den Eindruck bekam, ein viel größeres Tier schaue mich blitzend an! Ich hatte noch nie eine so klare emotional erlebbare Funktionsdemonstration dieser Augenflecken auf den Kiemen der Makropoden bekommen.
  • Kommentare

    Mittelfristige Haltung

    Da dieses Tiere aus einem Wildfangimport sind, werden sie übergangsmäßig im Aqaurium zur F1 vermehrt.
    Da ich aber einen möglichst variablen Genpool kaum aufrechterhalten kann durch gezielte Zucht, es sei denn ich betreibe genaueste Zuchtbuchgeführte Verpaarungskonrolle inkl. der dazu notwendigen Statistik über den Inzuchtgrad sowie einer statistischen Ausgangsschätzung des vorhandenen Inzuchtgrades und so weiter, werden auch diese mittelfristig in einer höherzahligen Kleinpopulation gehalten, bei denen der Population das der Art angemessene auswählen von Vermehrungspartnern selbst überlassen wird und deren Genpool- (Populations-) größe möglichst mehere zig Indivisuen umfasst, um die statistsische Ausfallwahrscheinlichkeit deutlich gegenüber einer intuitiv geführten Vermehrung mit einem oder wenigen Paaren zu drücken.

    Soll heißen. Im Laufe des nächsten Jahres werden sie einen eigenen Teich bekommen, in dem sie durch hinzufügen von Austauschtieren aus dem Mimbon-Import bzgl iherer Genpoolvariablilität (damit meine ich die Anzahl der verfügbaren Genausprägungen(Allele) pro Gen) maximiert werden und unter quasinatürlichen Bedingungen als Selbstversorger ganzjährig leben müssen.

    Bilder die die zweigeteilte Grundfarbe erkennen lassen

    Nachdem nun die 4 von Guangzhou Wink einen Monat bei mir sind und sich im Aquarium
    entspannt verhalten zeigen sie eine Körpergrundfärbung, die von allen anderen Rudnschwanzmakropoden bei mir abweicht.
    Weibchen wie Männchen sind nicht relativ gleichmäßig in der Grundfärbung, sondern zeigen eine zweigeteilte.
    In der oberen Körperhälfte sehen sie aus wie mit einer Decke belegt, leicht schattig wirkend, während die untere Hälfte heller ist.
    Der Übergang zwischen der obere abgeschatteten Färbung und der unteren helleren ist nicht gleichmäßig sondern scharfkantig.

    Ist nichts besonderes oben dunkler zu sein als unten (eine wirkungsvolles Tarnmerkmal im freien Wasser, da durch die Eigenschaften des Wassers so die Körperfläche nicht so auffällig ist: Im Wasser bei Licht von Oben wirken sie gleichmäßig gefärbt: Konturauflösung), aber alle anderen meiner Rundschwanzmakropoden zeigen keine scharfkantig zweigeteilte Körpergrundfärbung.

    Hab' versucht in den Bildern das erkennbar festzuhalten, was, weil der Kontrast nicht hoch, recht schwer fällt.

    Links immer das gleiche Bild, nur dass mit rot die Trennlinie zwischen der abgedunkelten oberen Grundfärbung und der helleren unteren markiert ist, damit man weiß wo man recht snach schauen soll.
    Sie beginnen sich jetzt nach einem Monat zu Jungadulte zu entwickeln. Die Rückenflossenzipfel der Männchen wachsen aus. Insgesamt sind die Männchen deutlich vorausgewachsen.

    Aufstockung um 1.1 auf nun also 3.3 aus dem Wildfangimport

    Hab' mit noch mal 1.1 des Guangzhou-Wildfangimports geholt,
    allerdings von den kleineren, um sie besser mit den Tieren des diesjährigen Teichnachwuchses vergleichen zu können (Größe, Proportionen, Verhalten), da sowohl Proportionen wie Verhalten sich mit dem Alter ändern.

    Zusätzlich möchte ich "sicher" sein, dass die genetische Varianz nicht schon zu Anfang furchtbar klein ist.
    Mit 6 Tieren aus einem größeren Wildfang kann ich davon ausgehen, dass keines der 6 zufällig gezogenen besonders verwandt mit einem der anderen ist. Sie sind also eine gute Startgruppe für einen kleinen Teich.

    Zwecks besseren Vergleichens werden sie zusammen mit dem Teichnachwuchs im Aquarium gehalten.

    Hier zuerst einmal das wahrscheinliche Weibchen. Keine besonderen markanten Rußflecken.
    Größe: ~3.2cm SL
    Beide zusammen: Mit den schwarzen Punkten ist das wahrscheinliche Männchen, das andere das potentielle Weibchen.
    Das Männchen mit ca 3.4cm SL und individuellen deutlichen rußigen Flecken.
    Am Maul, oben am Rücken und unten am Bauch die scharzen Punkte machen ihn eindeutig identifizierbar.

    In ihren eigenen Teich entlassen

    Seit einer Woche schwimmen diese nun schon in ihrem egenen Gartenteich: 3m X 1.5m.
    Sie haben sich problemslos auf das recht kalte Wasser umgestellt und schwimmen zur Zeit rege im Teich umher.
    Ihre relative Zahmheit aus dem Aquarium haben sie inzwischen vollkommen abgelegt.

    Inzwischen haben sie auch schon mehrere Tage mit nächtlich zugefrorenem Teich erlebt.
    Wie erwartet haben sie damit keinerlei Probleme gezeigt, obwohl es Wildimporte sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem südlichsten Zipfel der Verbreitung der Rundschwanzmakropoden stammen.
    Nach dem bisher erlebten gehe ich feste davon aus, dass sie genauso problemlos eine Eiswinter überstehen, wenn sie Gelegenheit hatten sich draußen im Teich dem Wetterverlauf folgend mit natürlichem Zeitablauf auf die Überwinterung vorzubereiten: "Umbau der Körperfunktionen"

    02.10.11: Aufstockung mit 17 diesjährigen Jungtieren

    Wie in den Beobachtunge geschrieben, haben meine Guangzhou sich nicht erfolgreich vermehrt.
    Günter Zippe hat mir freundlicherweise 17 Jungtiere aus Teichnachzucht überlassen.
    Sie sind in einem alten Teich als F1 herangewachsen, in die Günter 2.2 Tiere aus dem Mimbon-Import gesetzt hatte.

    Mit meinen Alttieren und diesen Jungtieren zusammen müsste es nächstes Jahr dann im Teich klappen, d.h. sich im nächsten Jahr durch Vermehrung in einen selbsterhaltenden Bestand wandeln.

    13 der 17 habe ich in den Teich gesetzt, die 4 kleinsten behalte ich den Winter über im Aquarium.
    Auf den Bildern kann man auch noch mal den wunderschönen glänzenden und kontrastreichen türkisen Opercularfleck der Guangzhou-Tiere sehen.
    So leuchtend kontrastreich zeigen die anderen Rundschwanzbeständen bei mir diesen Augenfleck nicht.

    Hier nun die Bilder der Neuzugänge:

    23mm SL
    ~23mm SL
    ~23mm SL
    ~26mm SL
    ~22mm SL
    13mm SL
    ~11mm SL
    12mm SL
    12mm SL
    15mm SL
    16mm SL
    14mm SL
    16mm SL
    8mm SL
    ~9mm SL
    13mm SL
    15mm SL
    Zur Abwechslung eine Froschkaulquappe aus dem Guangzhou-Teich

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