Quelle: Pers. Beobachtung bzw. Erfahrung

Beobachtung im Teich 2

Sonnig, strahlendes Sonnenwetter
TW: 17°C -21°C
OW: 17°C - 27°C
Siehe Teichprotokoll

Das Kupferklanpärchen von gestern ist übereingekommen, dass heute der Tag des Ablaichens sein sollte Smile.

Der späteste Beginn des Laichens war: 11:15h.
Zu dieser Zeit viel mir das Pärchen am Topf auf, weil beide Tiere sich sehr lokal an einem Seeroseblatt immer wieder körperberührend aufhielten.
Das Weibchen war nicht mehr wie gestern dunkel kupferbraun gefärbt, sonder kräftig gelb mit roten flossen n denen sehr viele blaue Sprenkel leuchteten. Es war auffällig wie eine Signalanlage.
Zum Ablaichen hatten sie sich zwei aneinander liegende Seerosenblätter unmittelbar links vor dem Topfeingan ausgesucht.
Die Wassertemperatur um 11:15h war 17°C, zum Ende des Ablaichens betrug sie dann 23°C (gezielt nochmals abgelesen!).
Der Teich 2 liegt um diese Uhrzeit noch vollständig im Schatten, während Teich 1 zu dieser Zeit besonnt ist.
Der Ablaichplatz liegt also den ganzen Morgen bis ca. 12:30h zu dieser Zeit inkl. des ganzen Teiches 2 beschattet.

Der Vorgang selbst (Einleitung, Umschlingung, Abgabe) konnte, da er unter dem Seerosenblatt stattfand natürlich nicht beobachtet werden - bis auf wenige Male das Ende mit der Lethargiephase. Beobachtbar war nur das Geschehen ausßerhalb des Seerosenblattes und dieses wurde durch das gelbe Weibchen dominiert. Bis zum Ende des Ablaichens trat das Männchen so gut wie nie sichtbar in Erscheinung, sein ganzer Aktionsradius beschränkte sich eng auf den Durchmesser eines Seerosenblattes.
Im wesnetlichen spielte es sich wie folgt ab:
Das gelbe Weibchen kam ein Stück hervorgeschwommen, schaute sich um, schwamm zurück unter das Seerosenblatt wobei es beim "Betreten" des Seerosenradius ein kurzes Schwanzunterwedeln wie zur Begrüßung zeigte. Dann war einige Zeit nichts zu sehen bis das Weibchen wieder erschien und alles von vorne begann.
Auffällig in diesem Teil war, dass das Weibchen regelmäßig und häufig erschien, jedesmal auch Luft holte. Das Männchen erschien so gut wie nie und nahm entsprechend auch wenig Luft auf. Nichtmal am Seeroseblattrand tauchte sein Maul zum vorsichtigen Luftschöpfen auf.
Nirgendwo war am Rand des Seerosenblattes Schaum zu erkennen. Ob unter dem Blatt ein Schaumnest angelegt wurde konnte ich natürlich nicht sehen. Aus der wirklich geringen Frequenz, mit dem das Männchen aber Luft aufnahm schließe ich ziemlich sicher, dass es kein Schaumnest erstellt hatte oder in Stand hielt. Vor alle, wenn ich mit der hektischen auffälligen Frequenz vergleiche, mit der letztes Jahr im Sommer ein Macropodus opercularis im selben Teich sein Schaumnest in Stand gehalten hatte.
Also, ich bi mit ziemlich sicher, dass sich dieses Rundschwanzmakropodenmännchen keine Mühe gab ein Schaumnest zu erstellen bzw. zu pflegen.
Damit habe ich jetzt schon zwei Männchen beim Laichen vollkommen ohne Schaumnestbau beobachten können:
1. Das Grauklan-A-Männchen im Aquarium während wenigsten 3 oder 4 Bruten hintereinander und
2. das Kupferklanmännchen heute im Teich am Topf, welches nach der Luftholfrequenz wahrscheinlich auch keines hatt und hatte. (Im selben Teich im Letzten Sommer war ein M.opercularis in der Lage ein normales Schaumnest zu erhalten. Wasserchemie dürfte also nicht Ursache sein.)
Beide Männchen stammen aus unterschiedlichen Linien, die sich auch optisch eigentlich ganz gut unterscheiden. Siehe Beschreibung von Grauklan und Kupferklan

Das Ablaichen hielt bis 13:30h an, zog sich damit also im Teich deutlich über 2h hin.
Im Vergleich mit den Beobachtungen im Aquarium schien es auch jetz so zu sein, dass nur das Weibchen die konkreten Ablaichvorgänge initiert. Kein einziges mal konnte das Männchen dabei beobachtet werden, dass es unter dem Seerosenblatt hervorkam, um das Weibchen durch irgendwelche Aktivitäten wie Spreizen oder Wedelabholen oder ähnlichem zu Ablaichen zu holen. Immer war es das Weibchen, welches nach einigem Umgebungsinspizieren irgendwann kehrt machte, und unter dem Seerosenblatt das Männchen zum Ablaichen aufforderte.

In der Zeit von 11:15h bis 12:00h konnet ich folgende nicht Ablaichbezogene Handlungen beobachten:
In Reihenfolge des Geschehens:

  • Das Weibchen verjagt ziemlich radikal einen Fisch bis auf 1.5m - 2m Abstand vom Nest weg.
  • Das Männchen jagte einmal das Weibchen bis zur 2. Seerosenblattreihe fort (ca. 50cm Abstand zum Nest)
  • Das Weibchen verlässt nach einem Ablaichvorgang das Seerosenblatt wie immer, zieht diesesmal aber bis zur 2. Seerosenblattreihe und verjagt dort einen Fisch.
  • Direkt unter dem Nestraum, also unter dem Seerosenblatt taucht ein Fisch auf. Das Weibchen konzentriert sich sofort auf diesen und jagt ihn mit hohem Tempo auf wenigesten 1.5m Abstand ins Schilf und kommt dann sofort eilig wieder zurück zum Ablaichen.

    Das Bemerkenswerte hieran ist, dass das Männchen sich kein einziges Mal auch nur andeutungsweise um das Vertreiben von Fische gekümmert hat, selbst nicht in dem einen Fall, wo der Fisch direkt am Nest aufgetaucht ist. Das blieb auch so über die gesamate Ablaichzeit. Für das Männchen gab es nichts anderes als die Seerosenblattunterseite mit ihren Eiernn alles andere wurde vollständig ignoriert. Für alles andere als Eipflege ist das Weibchen vollkommen alleine zuständig, das betrifft sowohl die Initiierung neuen Ablaichvorgänge wie auch das Fernhalten anderer Fische!

    So, und nun mehr auflistend chronologisch:
    Die Situation ist wie folgt:
    Ablaichen findet unter einem Paar Seerosenblätter statt, die sich vor dem Topfeingang rechts befinden. Bevorzugt wird das linke Seerosenblatt. Etwa 50cm weiter rechts befindet sich eine weitere Gruppe mehrere Seerosenblätter. Diese Gruppe definiert später den äußeren Rand des inneren Nestreviers!
    12:00h:
    Jeder Auflistpunkt ehört zu einem konkreten Ablaichvorgang:

  • Linkes Blatt oberer (Wiesenseitiger, Topfabgewandter) Rand, beide Tiere driften lethargisch unter dem Blatt hevor. Bevor das Männchen noch richtig beweglich wird, zieht das Weichen geradlinig vom Nest weg los und schießt auf eine Fisch in 1m Entfernung zu (ein Halbwüchiger des Grauklans). Was dabei und auch sonst mir auffiel, war die im Teich unauffällig wirkende Färbung des Männchens, während das Weibchen wie eine weithin sichtbare warnende Signalleuchte aussieht und sich zwischen den ABlaichvorgängen auf den Inspektions-/Sicherungstouren auch so verhält. Wenn irgendein Fisch einmal von dem gelb leuchtenden Weibchen in vollem Tempo in die Seite gerammt wurde, dneke ich, wird er künftig schon nervös werden, wenn er dieses weit leuchtende Gelb auch nur sieht.
  • Weibchen kommt nach einem Ablaichvorgang wieder radial unter dem Seerosenblatt hervor, bleibt diesesmal wie meist aber nicht unmittelbar davor "sichernd" stehen, sonder s chwim ca 70cm weiter nach rechts in die 2. Seerosenblattreihe, durchstreigft diese und kehrt dann wieder zum Nest zurück. Da keine Verfolgung eines Fisches statt gefunden hat, scheint sie wohl einfach eine entferntere Sicherungspatrouillie durchgeführt zu haben. Während dessen ist das Männchen mit dem Eisnammeln der außerhald des Seerosenblattes gelandeten Eier beschäftigt. Die Wasseroberfläche bewet sich von dem gaaanz lauen Lüftchen. Das reicht aber, um die Eier driften zu lassen. Alle Eier werden vom Männchen erfolgreich eingesammlet, bis auf 3, welche es übersehen hat, und die nun unbeachtet weiter driften. (Diese 3 blieben die einzigen, die verlustig gingen von denen, die nicht unter dem Seerosenblatt landete)
  • Nach der Lethargie orientiert sich das Weibchen (immer und sofort) radial vom Nestzentrum weg und kommt unter dem Seerosenblatt hervor in der Regel um eine Strecke von 20cm manchmal 30cm. Mit dem Ferngals konnte ich genau erkennen, dass es am Endpunkt dieser Strecke stehen bleibend links und rechts die Gegend inspiziert. (Das Weibchen scheint mir damit sehr ausgefeilt auf die Sicherung der Nestumgebung geeicht zu sein.)
  • Nach dem Aufwachen aus der Lethargie verjagt das Weibchen eine Stichling, der dem Nest von unten zu nahe kam. Auch hier zeigte es sich wieder: Das Männchen kümmert sich nicht die Bohne um das Vertreiben von Fischen, selbst wenn sie quasi im Nest stehen. Das hat das Weibchen zu machen.
  • Wenn das Weibchen zum Nest zurückkommt, so wird immer unter dem Seerosenblatt kurz schwanzunter gewedelt. Dies wirkt wie eine Begrüßnung nach dem Zurückkommen. In der Zurückommbegrüßungssituation konnte ich das Männchen dabei beobachten, wie es die unpaaren Flossen (Rücken-, Schwanz-, Afterflosse) an den Enden zusammen koodiniert wellen ließ. So wie eine indische Tänzerin, die beim Tanz die Finger wellend bewegt. Selbes konnte ich letztes Jahr als Begrüßungsgestik auch beim Macropodus opercularis-Männchen sehen, nur dass es bei diesem wegen der zusätzlichen Schwanzflossenzipfel optisch viel beeindruckender wirkte (Siehe: MOp: Nestbau und Laichen unter "begrüßendes Flirren mit allen ausgezogenen Zipfeln der unpaaren Flossen.").
  • Diesmal kann ich das Weibchen beim Eisammeln helfen sehen.

    Was jetzt schon eindeutig klar wird ist:
    Auch im Teich bei den Tieren des Kupferklans dauert die Lethargiephase des Weibchens immer klar kürzer als die des Männchens, so dass das Weibchen immer zuerst einsatzfähig ist (Möglicherweise, weil ihm offensichtlich die alleinige Aufgabe des Verteidigens zufällt?!)

  • Weibchen verjagt adultes Guppyweibchen

    13:30h
    Männchen schickt das Weibchen mit gespreizten Kiemendeckeln weg in die 2. Seerosenblattreihe (~50cm), als diese zurückkommen will.
    Kurz darauf verscheucht das Männchen erstmalig selbst eine Fisch, ein Guppyweibchen vom Nest weg.
    Dieser deutliche Moduswechsel markiert hier das Ender des Ablaichens! "Männchen vertreibt Weibchen auf 50cm Abstand und übernimmt die Nestverteidigung selbst."
    Auch das Weibchen hat dieses wohl verstanden, da es ab jetzt nicht mehr näher kommt, sondern sich ab dem 2. Seerosenblattkreis aufhält.
    Guppies, die jetzt in den Nahbereich des Nestes schwimmen werden vom Weibchen vollkommen ignoriert, dafür werden sie jetzt sobald entdeckt vom Männchen auf 50cm Abstand gejagt. Fische die im Außenbereich als ab 50cm Abstand zum Nest auftauchen werden sofort und weitreichend mit hoher Geschwindigkeit vom Weibchen gejagt.
    Das Weibchen ist übrigens weiterhin leuchtend gelb.
    Irgednwann kommt es mal zum Nest geschwommen, wedelt kurz schwanzunter und kehrt dann, ohne Aggresionsakt des Männchens, wieder zurück in den Außenbereich.

  • Männchen scheucht Fische über den 2. Blattkeirs hinaus.
  • Weibchen scheucht hinter dem 2. Blattkreis bis zum Kanaleingang (2m Nestabstand)
  • Das Weibchen, immer noch leuchtend gelb, patroulliert nun ganz klar und eilig durch den gesamten Teich 2 zu beiden Seiten des Nestes mit einem Mindesabstand von ca 50cm zu Nest. Dabei wird ein Raum mit einem Radius von 2m zum Nest vom Weibchen terrorisiert.
  • Männchen beginnt zwischen Topfinnerem und Laichplatz zu wechseln.

    13:45h
    Das Weibchen ist immer noch leuchtend gelb! obwohl das Laichen schon längst beendet ist und es sich nur noch mit Teichterror beschäftigt.
    Als das Weibchen einmal auf Inspektionstour die 50cm Abstand in den Innenkreis übertritt, spreizt das Männchen nur kurz die Kiemendeckel unter dem Nest, mehr tut's nicht. Das Weibchen reagiert in 40cm Abstand aber direkt und verlässt sofort den Innenbereich wieder.

    15:00h
    Das Weibchen ist immer noch leuchtend gelb.

    15:30h
    Das Weibchen ist nun nicht mehr gelb, sondern normal dem Kupferklan gemäß gefärbt.
    Es durchforstet eilig Schwanzflossengetrieben überall den Teich 2 und terrosrisiert Fische, die in den oberen 20cm des Wasserkörpers unterwegs sind. In der Tiefe dürfen sich die Stichlinge als unbehelligt weiter vergnüglich streiten und befechten.

    15:50h

  • Männche verlässt eilig und geradlinig das Nest Richtung Lavendel (2m Abstand zum Nest!) kommt kurz darauf genauso gradlinig und eilig wieder zurück.
  • Männchen erwischt eine Fisch im Nestbereich und prügelt ihn raus.

    16:30h
    Weibchen, inzwischen normal gefärbt, erwischt einen Halbwüchsigen des Grauklans und jagt ihn mit Hochgeschwindigkeit. Ansonsten durcheilt es weiterhin den Teich 2 bis auf eine Nestabstand von 2m und terrorrisiert Fische, die sich erwischen lassen.

    Zusammenfassung

    Was sich aus den Auarienbeobachtungen bestätigt hat:

  • Balzhandlungen geschehen symmetrisch, also von beiden Seiten auf gleiche Weise gezeigt, vomSpreizen der Flossen bis zum Schwanzunterwedeln. Alle diese Handlungen sind deutlich erkennbar vollkommen aggressionslos.
  • Agrression tritt vom Männchen gegenüber dem Weibchen nur sehr selten auf und nur wenn das Weibchen unpassend zu reagieren scheint. Der Aggressionsbeginn wurde bisher vom Männchen immer durch Kiemenspreizen angezeigt
  • Nur das Weibchen bestimmt den Beginn bzw. initiiert einen konkreten Ablaichvorgang. Das Männchen zeigt aus sich heraus nie irgendeine Handlung, die zum Ziel hätte einen konkreten Ablaichvorgang einzuleiten. Des Männchens Interesse ist vollkommen auf das Ordne der Eier konzentriert.
  • Auch von diesem Männchen - obwohl nicht vorm Grau- sondern vom Kupferklan - wurde keine Anstalten gemacht, ein Nest aus Schaum aufzubauen oder ein aufgebautes instand zu halten.
  • Das Weibchen beendet immer vor dem Männchen seine Ablaichlethargi
  • Das Männchen scheint auch im tecih unter dem Nest nach dem Ende des Laichens Zeit und Muße satt zu haben. Die EIer scheinen nicht viel Aufmerksamkeit zu benötigen. Die meiste Zeit steht es einfach ruhig unter dem Nest leicht schräg nach oben orientiert.

    Was im Aquarium mangels Raum und Eintönigkeit nicht zu beobachten war:

  • Während der Zeit des Ablaichens kümmert sich das Männchen um absolut nichts als den Eiern. Sein Aktionsradius ist dabei auf den Durchmesser eines Seerosenblattes vollkommen beschränkt. Es intessiert sich selbst nich für Guppies, die direkt am Nest auftauchen!
  • Während des Ablaichens ist es absolut und vollkommen einzig im Verantwortungsbereich des Weibchens, Fische, also Bruträüber vom Nest fern zu halten. Sein stereotypes Verhalten nach dem Aufwachen aus der Lethargie im Teich zeigt die Konzentration des Weibchens auf diese Aufgabe und das darauf optimierte Verhalten: Während das Männchen nach dem Aufwachen gemütlich ins Eisammeln übergeht, wacht das Weibchen recht schenll aus der Lethargie auf und ist sofort hoch gespannte Aufmerksamkeit, die sich typischereise sofort radial nach außen vom Nest wegbewegt um dann "sichernd" stehen zu bleiben. Erst nach einiger Zeit des Sicherns kehrt sie dann entspannt um, und leitet den nächsten Ablaichvorgang ein.
  • Das Ende des Ablaichens zeigt sich in einem deutlichen Moduswechsel: Das Männchen duldet das Weibchen nicht mehr im Umkreis von ca. 50cm ums Nest und reagiert auf einmal sehr schnell und aggressiv auf fremde Fische die in diesen 50cm Bereich eindringen. Dabei unterscheidet sich das Verhalte deutlich zwischen dem eindringenden Weibchen und dem eines anderen Fisches: Das Weibchen wird ruhig stehend mit gespreizten Kiemen der Übertritt signalisiert. Bei einem fremfisch werden alle Flossen gespreizt je nach Nähe inkl. der Kiemendeckel und sehr schnell in frontalen Angriff übergegangen.

    Abschluss

    Damit ist heute das nächste Etappenziel im Teich erreicht.
    Der Winter wurde schon erfolgreich mit bis zu -18°C Lufttemperatur von den eingestzten Halbwüchsigen M.ocellatus des Kupferklans überstanden.
    Und jetzt hat dieser Klan erfolgreich im Teich abgeleicht (Der Laichbeginn und der größte Teil der benötigten Zeit bei einer Wassertemperaturn von 17°C. Die Endphase des Laichens dann bei bis zu 23°C Wassertemperatur. Der Laichplatz war von dem Paar so gewählt, dass er für fast dei gesamte Laichzeit im Schatten also nicht der freien Sonne ausgesetzt war.)

    Das nächste Etappenziel ist damit, dass sie nun schaffen ihre Brut erfolgreich auf ein bis 2cm Größe zu bringen, ohne vorher den Stichlingen/Guppies/Zwergkärpflingen/Großlibellenlarve und inszwischen Gelbrandkäfern vorher zum Opfer zu fallen.

    Zwischenziel wird für mich sein, das M.ocellatusmännchen evtl. auch im Teich bei der aktiven Betreuung frei schwimmender Larven beobachten zu können evtl. gleichzeitig mit der angepassten Betreuung einer weiteren frischen Brut. Mal sehen, ob's gelingen wird.




  • Der Hexenwahn vom 15. bs zum 17. Jahrhundert war keine Ausgeburt des finsteren Mittelalters, war keine kollektieve Manie, es war stattdessen eine von Gelehrten! kräftig propagierte Theorie.