Quelle: Pers. Beobachtung bzw. Erfahrung

Beobachtung im Teich

Leicht bewölkt ⇒ Sonnig, strahlendes Sonnenwetter
TW: 5°C - 6°C
OW: 4°C - 6°C
Siehe Teichprotokoll

Die Rundschwanzmakropoden sind heute mal wieder in allen Altersstufen unterwegs.
Die adulten Macropodus ocellatus wirken alle sehr rundlich wohlgenährt und schieben schwanzflossengetrieben ihre rundliche Masse gemächlich vorwärts. Sei wirken dabei eher wie kleine Karauschen als wie die eleganten schlanken und geschmeidigen Tiere als die sie sich sommers im Teich präsentieren.
Sie durchstreifen alle Wasserschichten, meistens aber in den tieferen Zonen, olbwohl die Sonne so richtig zum Sonnenbaden einladen würde.

Im Kanal hat einer der dicken Macropodus ocellatus einen Stichling gestreift. Der ist daraufhin ganz panisch abgehauen und der Rundschwanzmakropode hat sich auch darüber so erschreckt, dass er kehrt gemacht hat Wink.

Die juvenilen M. ocellatus sind überall zu sehen, so gut wie kein m² ohne dass dort irgendwo dicht an der Oberfläche einer rumkaulquappt.
Einige von ihnen - den juvenilen - haben richtig prall rund gefüllte Bäuche, es scheint also gefressen zu werden.

Auf den zwei Bildern habe ich versucht zwei der adulten erkennbar festzuhalten.
Sindzwar nicht gut zur erkennen, aber man sieht doch, dass sie recht kräftig sind:

Rundschwanzmakropode
Rundschwanzmakropode




Der Hexenwahn vom 15. bs zum 17. Jahrhundert war keine Ausgeburt des finsteren Mittelalters, war keine kollektieve Manie, es war stattdessen eine von Gelehrten! kräftig propagierte Theorie.