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Macropodus ocellatus

Macropodus ocellatus

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MOc: Reviergründung

Reviergründung bei Rundschwanzmakropode (Macropodus ocellatus)

Zur Fortpflanzung benötigt das Rundschwanzmakropodenmännchen ein Brutrevier, weches es von Konkurrenten und möglichen Bruträubern freihalten kann. Dieses Revier muss zentral an der Wasseroberfläche flutende Pflanzen oder über die Wasseroberfläche hinausragende Verkrautungen bieten. Dabei ist er nicht sonderlich anspruchsvoll, so dass Rundschwanzmakropoden auch in sonst pflanzenfreien Kanälen erfolgreich brüten können, wenn nur an einigen Stellen z.B. etwas Gras vom Ufer ins Wasser hängt.Weiterlesen

MOc: Werbung

Die Partersuche bei den Rundschwanzmakropoden (Macropodus ocellatus)

Ziel in dieser Phase ist eindeutig nur - soweit nicht sowieso schon ein akzeptierter Partner von der letzten Brut verfügbar ist - einen neuen Brutpartner zu er-Werben.
Dieses wird von beiden Geschlechtern aktiv betrieben. Beide Geschlechter zeigen sich in dieser Phase sehr dunkel kräftig gefärbt. Mal mit Kopfmaske aber auch einfach nur gleichmäßig dunkel.
Die Männchen sind in dieser Phase aggressiv gegenüber anderen Männchen, gegen Weibchen aber so gut wie nicht.Weiterlesen

MOc: Vorbereitung körperliche Brutfähigkeit

Vorbereitung körperliche Brutfähigkeit bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

Der Rundschwanzmakropode (Macropodus ocellatus) als ein echter Fisch des gemäßigten Klimas und wechselwamer umgebungsangeglichener KörpertemperaturWeiterlesen

MOc: Fortpflanzung

Die Fortpflanzung bei Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)


In Arbeit
Solange die neue Version auf Basis meiner Beobachtungen noch nicht fertiggestellt ist findet sich in der Versionshistorie noch die alte, welche auf den in der Literatur gegebenen Informationen beruht und nestbau-,eipflegefokusiert ist.

Der Dreh- und Angelpunkt

Macropodus ocellatus gehört wie seine Verwandten zu den Schaumnestbauern mit Schwimmeiern.
Die Art unterscheidet sich aber in zwei Punkten im Brutverhalten klar von ihren Verwandten in der Gattung Macropodus indem bei den RundschwanzmakropodenWeiterlesen

MOc: Einzelbiotop Südwestlich Shanghai im Songjiang-Distrikt

Einzelbiotop Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode): Ein Kanal südwestlich Shanghai im Songjiang-Distrikt

Mit freundlicher Genehmigung von Zhou Hang aus Shenzhen, China (per Email) und http://www.aquaticquotient.com/forum/showthread.php

Suchschema

Irgendein Gewässer mit flutenden Pflanzenteilen, solange es nicht allzusehr verschmutzt ist. Auffinden dieser Art ist leicht.Weiterlesen

MOc: Einzelbiotop Korea Weiher Waudo-Insel

Einzelbiotop Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode): Ein Weiher auf der Waudo-Insel (Korea) im Einzugsbereich des Taedong1

Herr Paepke beschreibt diesen Weiher mit folgenden Merkmalen:

  • Lehmig trübes Wasser
  • Stark verschmutzt
  • Wassertemperatur: 26.5°C (12.6.90, ~12:00h)
  • Überraschend hoher Chloridgehalt, vermulich durch Haushaltsabwässer oder Gezeitenfluss (Gelbes Meer)
  • Kein Hinweis auf Brackwasser

    Vegetation:Weiterlesen

  • Strandsimse (Bolboschoenus maritimus)
  • Japanische Wassernuss (Trapa japonica)
  • Hornkraut
  • Krauses Laichkraut
  • MOc: Einzelbiotop Entwässerungskanal Hedao

    Einzelbiotop Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode): Entwässerungskanal Hedao in der Stadt JiaYue in Weifang

    Aus der Internetseite Endruweit, M.,
    Shandong 2007-II, A day trip in China’s Shandong Province,
    , vol. 2009: aquariophil, pp. Target fish: Macropodus ocellatus Cantor 1842, 2007.
    liegt folgende Beschreibung eines Fundortbiotopes zur Winterzeit vor:

    Der Entwässerungskanal Hedao in der Stadt JiaYue in Weifang (EWW-CN 50-07) an einem Tag im Dezember um 14:00h:
    Breite: ~50cm
    Tiefe: ~15cm
    Strömung: kaum merklich
    Der Kanal erweitert sich stellenweise tümpelartig auf 8m Breite bei einer Tiefe von 50cm.
    Im Sommer führt dieser Kanal deutlich mehr Wasser.Weiterlesen

    MOc: Biotope

    Biotop-Beschreibungen zu Macropodus ocellatus (Rundschwanzmakropode)

    Ökoregion: Sungari-Entwässerungssystem

    Weiterlesen

    M.ocellatus "Heterogener Pool EW" (id1326)

    Bestand seit (Halter ist der oben genannte Originalautor): 
    01.11.2010
    Anzahl: 
    >= 30.30,+
    Nachzuchtgeneration: 
    7
    Herkunft
    Herkunftsart: 
    Nachzucht
    Herkunftshaltungsbedingungen: 

    Mein Teichbestand aus Teich1/2 stammt von Tieren ohne assoziierten Fundort ab und wird im Laufe der Zeit mit einzelnen Tieren unterschiedlicher Herkungt genetisch ergänzt.
    Er wurde ursprünglichen mit den Tieren aus Bestand/633 gestartet, welcher wiederum ursprünglich aus einem Berliner Zooladen stammen soll.
    Zu diesen Tieren wurden dann im Frühjahr 2010 die 4.4 Elterntiere aus Bestand/623 hinzugesetzt, welche aus einem Stamm stammen, der schon vor 1990 in der DDR existierte. Diese 4.4 hatten bis dahin schon bei mir im Aquarium ca 30 Jungtiere gebracht. Diese Jungtiere wurden noch bis Sommer 2010 im Aquarium gehalten und dann auch in diesen Teichbestand überführt.
    Während des Sommers haben dann Tiere aus Bestand/633 sowie das A-Männchen aus Bestand/623 im Teich etliche Bruten hochgebracht. Dieser Nachwuchs aus dem Teich geht nun in seinen ersten Winter und mit diesem gemischten Nachwuchs betrachte ich dann die zwei Ausgangsbestände als separierbare Bestände als in diesen neuen Teichbestand aufgegangen.

    Dieser Teichbestand soll im Laufe der Zeit eine Minipopulation darstellen mit relativ geringem Inzuchtgrad.
    Er wird diesem Ziel entsprechend im Laufe der Zeit durch Hinzusetzen weiterer mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eng verwandter Tiere ergänzt werden, um den Genbool so heterogen zu gestalten, wie es in dieser Minipopulation möglich ist.

    Haltungsbedingungen
    Haltung: 
    Teich (ganzjährig)
    Überwinterung: 
    Freiland
    Ernährung: 
    Selbstversorger
    Brutansatz: 
    Gruppe: n.m
    Selektion: 
    Innerartliche sexuelle
    Innerartliche Ressourcenkonkurrenz
    Außerartliche Ressourcenkonkurrenz
    Bruträuber
    Adulträuber
    Temperatur/Klima
    Wildtyperhaltung
    Brutpflege vollständig den Tieren überlassen

    Meine anderen Bestände: Bestand/erich willems/1187

    Die Tiere werden in einem Teich als selbsterhaltende Kleinstpopulation unter quasi natürlichen Bedingungen ohne jedwede Zufütterung gehalten.
    Wenn Tiere für die Weitergabe herausgefangen werden, so geschieht dieses ungezielt, nach der Methode, wer sich grade zeigt und fangen lässt. Typischerweise werden Jungtiere für die Weitergabe gefangen werden, da diese relativ leicht zu fangen sind.

    Zu den wirksamen Selektionionsbedingungen:Weiterlesen

  • Wetterbedingungen (ungeschützte Freilandhaltung)
  • Macropodus ocellatus "SWAllgäu" (id1350)

    Bestand seit (Halter ist der oben genannte Originalautor): 
    21.11.10
    Anzahl: 
    ,2
    Nachzuchtgeneration: 
    0
    Herkunft
    Herkunftsart: 
    Nachzucht
    Herkunftshaltungsbedingungen: 

    Lt. Halter stammen seine Tiere ursprünglich auch aus einer Teichhaltung. Fundort ist nicht bekannt.
    Er selbst hält seine Tiere im Winter bei 10°C-12°C in einem 1,8m langen Becken.
    Den Sommer verbringen sie dann in Mörtelwannen und einem Meterbecken auf dem Balkon.
    Bei diese Tieren soll sich der Schaumnestbau sehr spärlich gestalten und das Nest überhaupt nur durch genaues Beobachten erkennbar sein.
    Gefüttert wurde eine bunte Mischung aus Lebendfutter, Flockenfutter bis zu verschiedenen Frostfuttersorten.

    Die Adulten von denen die eingetauschen Abstammen haben eine gelbliche Körpergrundfarbe mit roter Schwanzflosse.

    Haltungsbedingungen
    Haltung: 
    Aquarium
    Überwinterung: 
    Warm
    Ernährung: 
    Fütterung, vorwiegend Lebendfutter
    Brutansatz: 
    Nur Haltung
    Selektion: 
    ./.
    Auflösung
    Aufgelöst: 
    02.04.2011
    Auflösungsgrund: 
    eingebracht in Bestand

    {Dieser Bestand ist nun integriert in den Bestand/1326!}
    Meine anderen Bestände: Bestand/erich willems/1187

    Die Tiere (siehe 21.11.10) erhielt ich mit einer Größe von 9mm SL.
    Die zwei Fischchen werden über den Winter in einem kleinen Becken (20L) bis auf eine Größe con 20mm SL herangezogen.
    Dann kommen sie in den Keller zu einer Halbwüchsigengruppe aus dem Teich um sie mit diesen besser vergleichen zu können.
    Im Frühjahr werden sie in den Teichbestand übernommen, um dessen Genpool zu erweitern.Weiterlesen




    Die Freiheit des Einen hat ihre Grenze an der Freiheit des existierenden Anderen. {Uralter ethischer Grundsatz in vielen Formulierungen}

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