Bergmolche(id3113)

Typ: 
Wildpopulation
Bestand seit (Halter ist der oben genannte Originalautor): 
2009
Anzahl: 
,~70
Nachzuchtgeneration: 
6
Herkunft
Herkunftsart: 
Wildimport
Herkunftshaltungsbedingungen: 

Freiland

Haltungsbedingungen
Haltung: 
Teich (sommers)
Überwinterung: 
Freiland
Ernährung: 
Selbstversorger
Brutansatz: 
Nur Haltung
Selektion: 
Innerartliche sexuelle
Innerartliche Ressourcenkonkurrenz
Außerartliche Ressourcenkonkurrenz
Bruträuber
Adulträuber
Temperatur/Klima

Dies ist natürlich kein bestand im Sinne der Fische und ähnliches, da diese Tiere nicht von mir beschafft wurden.
Es sind ganz freiwillige Mitbewohner meiner Rundschwanzmakropoden-Teiche, wie Kröten, Frösche, Libellenlarven usw auch.
Das einzige, was sie auszeichnet, dass ich sie als Bestand aufführe ist, dass ich mich von Anfang an über ihre "treue" Gegenwart freue.
1. Stellen sie potentielle, wenn nach meiner Einchätzung auch schwache Bruträuber für die Rundschwanzmakropoden dar und damit eine positives Moment für meine Rundschwanzmakropoden-populationen.
2. Finde ich sie hübsch und interessant
3. Zeigt mir ihre erfolgreiche bestandsaufbauende Gegenwart, dass ich meine Teiche strukturell gut gestaltet habe, so dass außer den Rundschwanzmakropoden eben auch diese Lurche jedes Jahr reichlich Juntiere hoch bringen

Und weil das so ist, richte ich sie als Bestand ein, damit ich ihre Bestandsentwicklung auch ab und an mitdokumentieren kann.

Kommentare

Bestand stabil

Der Bestand der Bergmolche ist in den Teichen stabil bei hoher Individuezahl mit in diesem Jahr offenbar auch hoher Anzahl adulter und Jungadulter, die den Landgang auslassen un dim Teich überwintern wollen.

Der Bestand ist derart hoch, dass dieses Jahr die Braunfrösche keine erkennbare Chance hatten ihren Laich aus den Laichballen zu bringen. Die Laichballen wurden in recht kurzer Zeit von den Bergmolchen leergefressen.

Da ich letzte Woche noch etliche diesjährige Jungmolche keschern konnte, scheint der Laichbestand sich auch weiterhin erfolgreich zu verjüngen oder gar weiter zu wachsen.
Trotz der inzwischen fest etablierten Ringelnattern und der Fische namens Rundschwanzmakropoden.

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