M.ocellatus "Heterogener Pool EW" (id1326)

Bestand seit (Halter ist der oben genannte Originalautor): 
01.11.2010
Anzahl: 
>= 30.30,+
Nachzuchtgeneration: 
7
Herkunft
Herkunftsart: 
Nachzucht
Herkunftshaltungsbedingungen: 

Mein Teichbestand aus Teich1/2 stammt von Tieren ohne assoziierten Fundort ab und wird im Laufe der Zeit mit einzelnen Tieren unterschiedlicher Herkungt genetisch ergänzt.
Er wurde ursprünglichen mit den Tieren aus Bestand/633 gestartet, welcher wiederum ursprünglich aus einem Berliner Zooladen stammen soll.
Zu diesen Tieren wurden dann im Frühjahr 2010 die 4.4 Elterntiere aus Bestand/623 hinzugesetzt, welche aus einem Stamm stammen, der schon vor 1990 in der DDR existierte. Diese 4.4 hatten bis dahin schon bei mir im Aquarium ca 30 Jungtiere gebracht. Diese Jungtiere wurden noch bis Sommer 2010 im Aquarium gehalten und dann auch in diesen Teichbestand überführt.
Während des Sommers haben dann Tiere aus Bestand/633 sowie das A-Männchen aus Bestand/623 im Teich etliche Bruten hochgebracht. Dieser Nachwuchs aus dem Teich geht nun in seinen ersten Winter und mit diesem gemischten Nachwuchs betrachte ich dann die zwei Ausgangsbestände als separierbare Bestände als in diesen neuen Teichbestand aufgegangen.

Dieser Teichbestand soll im Laufe der Zeit eine Minipopulation darstellen mit relativ geringem Inzuchtgrad.
Er wird diesem Ziel entsprechend im Laufe der Zeit durch Hinzusetzen weiterer mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eng verwandter Tiere ergänzt werden, um den Genbool so heterogen zu gestalten, wie es in dieser Minipopulation möglich ist.

Haltungsbedingungen
Haltung: 
Teich (ganzjährig)
Überwinterung: 
Freiland
Ernährung: 
Selbstversorger
Brutansatz: 
Gruppe: n.m
Selektion: 
Innerartliche sexuelle
Innerartliche Ressourcenkonkurrenz
Außerartliche Ressourcenkonkurrenz
Bruträuber
Adulträuber
Temperatur/Klima
Wildtyperhaltung
Brutpflege vollständig den Tieren überlassen

Meine anderen Bestände: Bestand/erich willems/1187

Die Tiere werden in einem Teich als selbsterhaltende Kleinstpopulation unter quasi natürlichen Bedingungen ohne jedwede Zufütterung gehalten.
Wenn Tiere für die Weitergabe herausgefangen werden, so geschieht dieses ungezielt, nach der Methode, wer sich grade zeigt und fangen lässt. Typischerweise werden Jungtiere für die Weitergabe gefangen werden, da diese relativ leicht zu fangen sind.

Zu den wirksamen Selektionionsbedingungen:

  • Wetterbedingungen (ungeschützte Freilandhaltung)
  • Nahrungsressourcen müssen selbst erschlossen werden aus dem natürlich sich einstellenden Reservoir
  • Gegen Krankheitsanfälligkeit, da kränkelnde Tiere z.B. die größere Beanspruchung im Winter seltener überstehen, genauso wie sie sommers seltener zu Brutepisoden kommen.
  • Bruträuber:
    • Fische: Stichlinge und Sommergäste wie Guppies, Heterandria formosa,...
    • Raubinsektten: Großlibellenlarven (zahlreich); Rückenschwimmer (Zahlreich)
    • Egel: verschiedene kleine und große Arten
    • Bergmolche, falls sie sich wieder im Teich einfinden
  • Innerartliche Selektionbedingungen: Kleinpopulation, muss ohne menschlichen Eingriff um Revierressourcen, Paarungspartner etc. nach Arteigenen Kriterien konkurrieren
  • Brutfürsorge:
    Da Bruträuber vorhanden sind und keinerlei unterstützende Maßnahmen durch den Halter erfolgen hängt der Nachkommenserfolg streng von den Brutpflegefähigkeiten der sich kombinierenden Paare ab!
  • Kommentare

    Anreicherung des Genpools

    Heute zwei Tiere, die höchstwahrscheinlich nicht sehr nahe verwandt mit den Tieren dieses Betsandes sind, im Tausch erhalten.
    Siehe: MOc: 21.11.10.
    Da sie zu klein sind, als dass ich ihnen zutraute sicher im Teich zu überwintern, werden sie über den Winter im warmen Aquarium großgezogen.
    Im Frühjahr können sie dann als geschlechtsreife Tiere in den Teich und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit darin an der Vermehrung beteiligen, solange werden sie der Nachvollziehbarkeit wegen als Bestand/1350 geführt:

    Bilder zum halbwüchsigen Teichnachwuchs

    Zum Sommerende habe ich wenige Jungfische aus dem Teich gefangen, um sie beim Aufwachsen zu beobachten.
    Sie repräsentieren damit auch die Jungfische die noch im Teich sind.
    Da sie aber kein kaltes Wasser erlebt haben (Aquarientemperatur: 18°C bis 20°C) sind sie den im Teich geblieben zu richtigen Halbwüchsigen vorausgewachsen.

    Mal anständig scharf abgebildet und man sieht sofort, was ein hübsches, gleichmäßige schönes Tier es ist.
    Die Farben sind sehr wirklichkeitsnah und die anderen sehen genauso hübsch aus, wie ich finde, nur dass meine Standardfotokunst nicht geschafft hat, sie genauso klar abzubilden.
    Wink Das ist eine Planarie

    Heute 1.1 Mimbon-Guangzhou hinzugesetzt

    1.1 aus dem Macropodus ocellatus <Mimbon-Guangzhou>-Bestand/1306 diesem Bestand hinzugefügt.
    Wie gehabt. Ziel dieses Zooladenbestandes ist einen möglichst heterogenen Genpool zu pflegen.

    Innerhalb von 2h wurden das Pärchen von Zimmertemperatur auf die ca. 10°C Teichwassertemperatur "akklimatisiert".
    Nach dem Freilassen im Teich und für den Rest des Tages verhielten sie sich in den 10°C dann vollkommen normal.
    Beide suchten sehr schnell Anschluss bei den Rundschwanzmakropoden des Teiches und jeder hat sich mit einem anderen der alten Teichinsassen bald "angefreundet".

    Für den Rest des Tages schwammen sie dann jeweils nur noch zusammen mit ihrem neuen "Makropodenkumpan" durch die Teichanlage, sorgfältig darauf bedacht, immer dicht beieinander zu bleiben.

    Heute die zwei Tauschtiere in den Teich entlassen

    Oben gezeigte Tauschtiere Bestand/1350 wurden heute in den Teich entlassen, um den Bestand zu bereichern.

    Ringelnatter als Adulträuber

    Gestern, am Sonntag, konnte ich zwei Ringelnattern dabei fotografieren, wie sie adulte und subadulte Rundschwanzmakropoden erbeuteten.
    Das diese Ringelnattern nun schon im 3. Jahr zu meiner Freude die Teiche als Lebensraum nutzen,
    habe ich die Rubrik "Selektion" um den Punkt "Adulträuber" ergänzt.

    Aus Winter gekommen ...

    Aus diesem Winter waren sehr viel Jungtiere des letzten Jahres gekommen.
    Die Bestandsgröße dürfte sich also nicht wesentlich geändert haben, daher keine Anpassung zum Sommerbeginn.
    Sehr viele der letztjährigen jungen sind aber noch so klein, dass ich davon ausgehe, dass sie diesen Jahr noch nicht Brutfähig werden.
    Sie werden also wohl noch bis zum nächsten Jahr auf ihre Gelegenheit warten müssen, es dürften diejenigen sein, die gegen Jahresende geschlüpft sind.
    Von den früher geschlüpften sind einige in der Jungadulten brutfähigen Größe aktuell vorgewachsen.
    Da aber noch viel große kräftige alte adulte vorhanden sind, könnte es sein, dass auch diese dieses Jahr in der Reserve auf Brutmöglichkeiten warten müssen.

    Damit stellt es sich aktuell so dar,
    dass die M.ocellatus je nach Witterungslage bis ins zweite Jahr benötigen können, bis sie zur Brutgröße und Brutdurchsetzungsfähigkeit in gemäßigtem Klima herangewachsen sind.

    Bilder der Ringelnatter mit Rundschwanzmakropde

    Hie nun einige Bilder der zwei Ringelnattern, die ich bei der Jagd auf Rundschwanzmakropoden beobachtet habe.

    Hier sieht man die erste und größere der beiden Ringelnattern.
    Sie hat sich rechts in der Ecke einen adulten Rundschwanzmakropoden gefangen,
    den sie Kopf voran im Maul hält. Sie schafft ihn mit dem Maul aber nur ein wenig
    über den Kopfbereich hinaus zu umfassen. Der Rundschwanzmakropode hielt
    die meiste Zeit ganz ruhig, unterbrach die längere ruhe aber immer wieder plötzlich
    mit heftigen kurzen Schwanzschlägen, wobei der Kopf der Schlange immer kräftig
    mit hin und her gezogen wurde. Einmal nach einer längere Ruhephase gab es dann
    wieder einen sehr heftigen Schwanzschlag und der ausgewachsene Rundschwanzmakropode
    konnte sich doch tatsächlich aus dem Maul der Schlange befreien und war fast schneller
    als ich schauen konnte vom Teichrand wieder weg ins Wasser auf nimmer Wiedersehen
    für die Ringelnatter verschwunden.
    Sie suchte den Rundschwanzmakropoden noch eine Zeitlang aufgeregt zwischen
    den Pflanzen rechts am Teichrand und im Wasser, konnte ihn aber letztlich nicht mehr
    auftreiben und hatte das Nachsehen.
    Diese Erdkröte saß ursprünglich auch in dieser Ecke floh aber noch bevor ich
    die schlangen bemerken konnte vor diesen wegtauchend in die Teichmitte.
    Durch ihre plötzliche Flucht bin ich eigentlich erst auf die Schlangen aufmerksam geworden.
    Möglicherweise durch das Gerangel der ersten Natter mit dem adulten Macropodus ocellatus
    aufmerksam geworden kam eine zweite etwas kleiner Natter von rechts her durch das Wasser
    in diese Ecke und beteiligte sich an der Suche am aufgeregten Suchen. Sie war allerdings erfolgreicher
    und erbeutete einen halbwüchsigen gut erkennbar kleineren Makropoden auf die gleiche Art
    mit dem Kopf voran im Maul haltend.
    Aber wie als hätte sie das Missgeschick der ersten beobachtet und wollte es besser machen,
    blieb sie keinen Augenblick mit der Beute in der Nähe des Wassers, sondern zog sich eilig
    die Mauer hoch unter die Fichten weg vom Wasser zurück. Die andere größere Natter
    interessierte sich nicht für die Beute der ersten. Es wirkte daher so, als wolle die zweite wirklich vermeiden,
    dass der Fisch ins Wasser entweichen kann, wenn sie ihn verliert.
    Sie hat den halbwüchsigen letztlich nicht verloren und man sieht in dieser Bilderfolge,
    wie er anfänglich aus dem Maul schauend langsam hinabgewürgt wird bis er nur noch eine
    Verdickung im Laib hinter dem Maul darstellt.
    x
    x
    x

    Nun, ich freue mich schon auf weitere spannende Ringelnatter-Beobachtungen.

    Dieses Jahr: Verschwindend geringe Nachkommenszahl

    Die Rundschwanzmakropoden sind letzten Winter mit einer sehr hohen Anzahl an letztjährigen Jungtieren aus dem Winter gekommen.
    Dafür viel die Brutsaison dieses Sommers extrem bescheiden aus:
    Es war mir den ganzen Sommer nicht möglich irgendeinen jungen Rundschwanzmakropoden auszumachen, mit einer Größe, die sicherstellt, dass es ein diesjähriger Jungfisch ist.
    Daraus abgeleitet würde ich schließen, es gab dieses Jahr keine großgewordenen Jungen.

    Da aber jetzt, gegen Ende Oktober trotzdem einige in den Größen von kann 3cm SL rumschwimmen, sind die entweder sehr langsam gewachsene letztjährige Jungtiere oder es gab doch Bruten dieses Jahr, die vereinzelt Jungtiere durchbringen konnten.

    Aber sei's wie es will, die Population dieses Bestandes ist nach wie vor von stabil hoher Individuenzahl für einen ungefütterten Lebensraum von 14m².
    Und das, obwohl sie sich die Ressourcen (und möglicherweise ihre kleinen Jungfische) mit Bergmolchen in mindestens ebenso hoher Individuenzahl Teile müssen und gesichert beobachtet als Nahrungsressource für die Ringelnattern der Teiche dienen.

    Kurz, der Population geht es gut, sie ist gesund vital, pflegeunabhängig und zukunftsstabil;), so wie ich es mir wünsche.

    Als Ursache für die verschwindend geringe diesjährige Verjüngung ist mir das Plausibelste, die hohe Individuenzahl auch an letztjährigen Jungtieren evtl. zusammen mit der hohen Bergmolchdichte. Aber das ist alles Spekulation. Wesentlich: Die Population bleibt selbsterhaltend.

    Nachtrag zum Bestand zu Ende des letzten Winters

    Entgegen obiger Schätzung zur Nachkommenszahl 2014 hatte die Beobachtung zu den Größenklassen, die nach dem Winter zu sehen waren gezeigt,
    dass es doch etliche Jungtiere gegeben haben muss.
    Jedenfalls waren zu Winterende nicht wenige Jungtiere zwischen 2cm und 3cm SL zu beobachten.

    Die Jungtiere 2014 waren also offenbar nur besser versteckt als früher.
    Das scheint den schlechteren beobachtungsbedingungen an den neuen Teichen geschuldet. Ich kann halt nicht mehr vom Esstisch aus durchs fenstzer runter in die Teiche schauen.

    Also:
    Es gab doch etliche Jungtiere 2014, daher die bestandgröße mit einem, ",+" ergänzt.
    Allgemein gilt:
    Der Bestand ist wie gehabt vital und kopftstark

    Geschätzte Individuenzahl verdoppelt

    Habe jetzt bei Sonnenschein die Adulten und Jungadulten in einem Teich gezählt, die sich vor mir in der Teichmitte aufhielten.
    Es kamen knapp über 20 zusammen.
    Gleichzeitig waren aber links und rechts im Teich in den Pflanzenbeständen auch überall Makropoden unterwegs, so dass die Zahl 60+ wohl näher an der Realität pro Teich liegen dürfte, als die bisher immer angegebenen 30.

    Nach wie vor gilt aber weiterhin, dass pro Brutsaison wahrscheinlich nur so um die 7 Brutpaare aktiv an der Vermehrung teilnehmen, weil die 7m-Teiche nicht viel mehr Brutreviere von 1m Durchmesser hergeben dürften.

    24.09.2016: Der Bestand ist weiterhin unterstützungslos vital

    Am 24.09.2016 in den Teichen dichte Wasserlinsenteppiche abgeschöpft, damit zum Herbst und Winter genügend Licht in tiefer Schichten auf größeren Flächen dringen kann.
    Die Folgenden Bilder zeigen die dabei zufällig mit gefangenen Rundschwanzmakropoden.

    Ergebnis:
    14 adulte Rundschwanzmakropoden
    3 Bergmolche
    1 Großlibellenlarve
    Da Rundschwanzmakropoden recht scheu sind dürften die meisten
    dem Spektakel in den Bodengrund schutzsuchend entkommen sein.
    Ich würde also eine Schätzung von 30.30 adulten in dieser Teichpopulation
    als konservativ niedrig geschätzt betrachten, wenn ich alleine 14 schon zufällig abschöpfe.

    Interessant sind noch die drei Bergmolche die selbst jetzt so spät im Jahr noch im Teich sind.
    Alle drei Teiche beherbergen bis jetzt kontinuierlich eine größer Molchzahl,
    die die Teiche auch im Winter nicht verlässt.

    Langer Winter, vitaler Bestand

    Das war wieder ein sehr langer Winter mit einer viele Wochen andauernden geschlossenen Eisabdeckung bei Eisdicken über 20cm.
    Die Population der Rundschwanzmakropoden in diesem Teich ist kopfzahlstark asu dem Winter gekommen, die Tiere sehen gesund, glatt und vital aus.
    Bermerkbare Verluste aus dem Winter gibt es keine im Gegensatz zum Frühjahr im letzten Jahr, wo in der noch kühlen Nach-Frostzeit doch 3 Tiere gestorben sind.

    Es sind auch wieder jungadulte zu sehen, was zeigt, dass sich der Bestand weiter verjüngt, die Population also weiter vital, selbsterhaltend ist.

    Bestandsstärkenschätzung ist aber noch nicht möglich.

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